Kennt Ihr das? Alles und jeder rennt und es ist egal, um was es sich dreht, wie z.B. wenn man in einem Bus ohne Klo sitzt und sich wünscht, man hätte die Möglichkeit, was dagegen zu tun und wenn man der Toilette näher kommt, dann rennt man genauso schnell, wie wenn jemandem die Handtasche gestohlen wurde...
Eine wunderschöne Woche auf der AIDA rund um die Kanaren ist schon wieder vorbei und es war so toll- v.a. die steilen Straßen von Madeira in einem Korbschlitten hinunterdüsen, einfach grandios. Kann ich nur weiterempfehlen.
Dienstags dann, wir sind gerade aus Santa Cruz, La Palma wieder zurück auf's Schiff, haben noch ein wenig an Deck gedöst, gelesen und geplaudert, wurde es Zeit, sich für das Abendessen schick zu machen und da kam der Anruf- alles ganz easy und über einen Umweg habe ich dann von der Hochzeit erfahren. Meine Freundin, die, die auch schwanger ist, würde in einer Woche heiraten und sie hat vergessen es mir mitzuteilen. Tatsächlich hatte ich immer geglaubt, dass uns bei ihr die Märchenhochzeit erwartet und nun trat das Gegenteil ein, ich fand das irgendwie enttäuschend und in dem Moment dachte ich mir, dass mein eingeschlagener Lebensweg ganz sicher nicht weniger romantisch sein würde und ich glücklich sein kann, wie ich bin und was einmal daraus werden kann.
Jedenfalls war die Hochzeit tatsächlich nicht ganz so emotional, aber das wird sicherlich mit der kirchlichen Zeremonie nachgeholt- hoffentlich mit ein wenig mehr Zeit für die Vorbereitungen.
Dennoch kann ich derzeit mit Sicherheit behaupten, dass obwohl ich meistens ein schnelles und interessantes Leben führe, ich mit so manchen Dingen derzeit einfach nicht mehr Schritt halten kann und ich das auch ein wenig anstrengend finde.
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2009 und eigentlich kann es ja nur besser werden. Ich bin offen für Neues und ich hoffe, dass sich bald etwas tut in meinem Leben und ich nach vorne blicken kann.
MUC-Tipp: Wer so nah an den Bergen wohnt, sollte dringend das Snowboard oder die Skier einpacken und den Pulverschnee genießen.
Dienstag, 30. Dezember 2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
It's almost over...
Es ist der 9. Dezember 2008 und das Jahr neigt sich dem Ende, Gott sei Dank, denn 2008 war so anstrengend.
Ich weiß, ich bin anders, als andere denken, sehen oder erwarten, aber dadurch habe ich gelernt, was Liebe ist, aber vor allem auch, wie sich Enttäuschung anfühlt.
Wenn ich um mich schaue, dann wird mir fast schlecht...das Glück der anderen nervt, ja, so sehe ich das. Ich gebe es ganz einfach zu, denn bei mir wird gar nichts gut und da hilft es auch nicht, dass Sandy und Boris, Kate und Ben oder Frau Ferres und ihr Typ getrennt sind, aber eine kleine Genugtuung ist es dann doch.
Was ist schlimmer, dass auch ich unter der Finanzkrise leide oder, dass ich nun damit konfrontiert bin, was es heißt Eltern zu werden? Oh Gott, ich drücke mich falsch aus, denn ich bin nicht schwanger. Wenn ich gerade Sex hätte, dann könnte dieser Sex mit Sicherheit kein Kind verursachen. Ich möchte ja auch gar keines, auch wenn sich die Frage dieser Art der Lebenssituation für mich gar nicht stellt- was mir aber immer wieder vor Augen geführt wird- es ist vielmehr, dass ich mit dem Thema, das ab jetzt immer Hauptthema ist, etwas überfordert bin, auch wenn ich mich ehrlich für meine Freunde freue. Die dunklen Wolken ziehen zwar auf, aber hier werde ich mich nicht einmischen.
Jedenfalls ist das alles ein wenig viel derzeit, nervig und überhaupt muss sich dringend etwas ändern.
Da ich gerade in Baden bin, wird es auch Zeit, dass ich bald wieder in mein geliebtes München fahre und es noch in 2008 genieße, bevor ich endlich auf der AIDA bin. Wer weiß, was 2009 alles passieren wird, aber ich bin mir sicher- ich bleibe in MUC, meine Situation wird sich bessern, ich werde Patentante im Juni (wahrscheinlich...), der 26. Geb kommt und ich plane auch privates Glück- inkl. S.. :-)
So, seit ich also etwas lasch geworden bin, hungert auch mein Blog, es gibt nicht genug, um ihn zu füttern und mal ehrlich, das passt doch gar nicht zu mir.
Da haben die Bauern von RTL so einiges mehr zu erzählen- pffffff- arghhhh
MUC Tipp- ja, weiß auch nicht so recht- ein Glühwein auf dem Schwabinger Weihnachtsmarkt sollte drin sein...
Ich weiß, ich bin anders, als andere denken, sehen oder erwarten, aber dadurch habe ich gelernt, was Liebe ist, aber vor allem auch, wie sich Enttäuschung anfühlt.
Wenn ich um mich schaue, dann wird mir fast schlecht...das Glück der anderen nervt, ja, so sehe ich das. Ich gebe es ganz einfach zu, denn bei mir wird gar nichts gut und da hilft es auch nicht, dass Sandy und Boris, Kate und Ben oder Frau Ferres und ihr Typ getrennt sind, aber eine kleine Genugtuung ist es dann doch.
Was ist schlimmer, dass auch ich unter der Finanzkrise leide oder, dass ich nun damit konfrontiert bin, was es heißt Eltern zu werden? Oh Gott, ich drücke mich falsch aus, denn ich bin nicht schwanger. Wenn ich gerade Sex hätte, dann könnte dieser Sex mit Sicherheit kein Kind verursachen. Ich möchte ja auch gar keines, auch wenn sich die Frage dieser Art der Lebenssituation für mich gar nicht stellt- was mir aber immer wieder vor Augen geführt wird- es ist vielmehr, dass ich mit dem Thema, das ab jetzt immer Hauptthema ist, etwas überfordert bin, auch wenn ich mich ehrlich für meine Freunde freue. Die dunklen Wolken ziehen zwar auf, aber hier werde ich mich nicht einmischen.
Jedenfalls ist das alles ein wenig viel derzeit, nervig und überhaupt muss sich dringend etwas ändern.
Da ich gerade in Baden bin, wird es auch Zeit, dass ich bald wieder in mein geliebtes München fahre und es noch in 2008 genieße, bevor ich endlich auf der AIDA bin. Wer weiß, was 2009 alles passieren wird, aber ich bin mir sicher- ich bleibe in MUC, meine Situation wird sich bessern, ich werde Patentante im Juni (wahrscheinlich...), der 26. Geb kommt und ich plane auch privates Glück- inkl. S.. :-)
So, seit ich also etwas lasch geworden bin, hungert auch mein Blog, es gibt nicht genug, um ihn zu füttern und mal ehrlich, das passt doch gar nicht zu mir.
Da haben die Bauern von RTL so einiges mehr zu erzählen- pffffff- arghhhh
MUC Tipp- ja, weiß auch nicht so recht- ein Glühwein auf dem Schwabinger Weihnachtsmarkt sollte drin sein...
Montag, 17. November 2008
Never give up- not yet
Es ist Mitte November. Und es ist schon zwei Monate her, seit ich zum letzten Mal über München geschrieben habe.
Der Winter naht, inklusive Weihnachten. Ich hasse Weihnachten. Es ist jedes Jahr dasselbe, kommerziell und die Streits bleiben hinter verschlossenen Türen. Nach außen scheint immer alles so friedselig und als wäre ein jeder so unwahrscheinlich glücklich.
Das Schlimme daran ist, man glaubt es, jedes Jahr auf's Neue und man fragt sich in jedem Jahr, wieso ist das bei mir nicht auch so?
Deshalb werde ich in diesem Jahr über die Feiertage verreisen, weg, weg von alledem und trotzdem werde ich dem Ganzen nicht entkommen können, so wie in keinem Jahr, dabei ist es eigentlich doch eine schöne Zeit. Für mich eigentlich nur, weil es Lebkuchen gibt und ich diese kiloweise in mich hineinstopfe, ohne auch nur ein Gramm davon zuzunehmen. Was ein bemerkenswerter Vorteil. In meinem Leben bringt er mich allerdings nicht voran.
Ich kann behaupten, dass ich seit Wochen nichts anderes tue, als für meine Lieblingsstadt zu kämpfen, denn ich möchte nicht fort.
Ich habe mich mit X getroffen und Y noch einmal die Meinung gesagt. Beides hat nicht sonderlich geholfen, doch es stimmt, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber manchmal dauert es auch einfach länger. Oder liegt das auch an der anderen Situation, der in der ich derzeitig einfach keinen Erfolg erziele und das mit vielen Qualifikationen? Oder liegt es daran, dass Freunde heiraten und Kinder kriegen und ich diesen Schritt niemals gehen kann?
2008 ist ein anstrengendes Jahr. Ein schwieriges Jahr und ein Jahr, das mich nicht weiter gebracht hat. Ich frage mich, ob 2009 besser werden wird und was ich dafür tun kann oder tun muss? Hätte ich diese Wahrsagerin mir aus der Hand lesen lassen sollen,um mehr über meine Zukunft zu erfahren? Die, die mir gesagt hat, dass zwei Männer in mich verliebt sind, was mich null tangiert oder die, die mir gesagt hat, wieviel Sorgen ich zur Zeit habe?
Das Gute an meiner jetzigen Situation ist, dass es fast nur noch besser werden kann und wenn nicht, dann ist der Fall wenigstens nicht mehr so tief. Denn wenn man fast alles verloren hat, dann hat man auch nicht mehr so viel zu verlieren und eines weiß ich sicher, München will ich nicht auch noch verlieren und deshalb werde ich weiterhin meinen Arsch hochkriegen, um das zu retten, was zu retten ist. X gehört aber ganz sicher nicht mehr dazu und Y schon gleich gar nicht. Aber vielleicht wartet ja Z da draußen auf mich???
Auf jeden Fall kann es ja wohl nicht angehen, wie dermaßen melodramatsisch ich hier rumschreibe und das, obwohl ich in MUC lebe. Das ist doch nicht möglich!!! Jetzt reicht es, denn das bin ich nicht und so schnell kann man doch wohl nicht aufgeben...
MUC-Tipp: Gib diese Stadt nicht so schnell auf und geh' shoppen in der Hohenzollernstraße...
Der Winter naht, inklusive Weihnachten. Ich hasse Weihnachten. Es ist jedes Jahr dasselbe, kommerziell und die Streits bleiben hinter verschlossenen Türen. Nach außen scheint immer alles so friedselig und als wäre ein jeder so unwahrscheinlich glücklich.
Das Schlimme daran ist, man glaubt es, jedes Jahr auf's Neue und man fragt sich in jedem Jahr, wieso ist das bei mir nicht auch so?
Deshalb werde ich in diesem Jahr über die Feiertage verreisen, weg, weg von alledem und trotzdem werde ich dem Ganzen nicht entkommen können, so wie in keinem Jahr, dabei ist es eigentlich doch eine schöne Zeit. Für mich eigentlich nur, weil es Lebkuchen gibt und ich diese kiloweise in mich hineinstopfe, ohne auch nur ein Gramm davon zuzunehmen. Was ein bemerkenswerter Vorteil. In meinem Leben bringt er mich allerdings nicht voran.
Ich kann behaupten, dass ich seit Wochen nichts anderes tue, als für meine Lieblingsstadt zu kämpfen, denn ich möchte nicht fort.
Ich habe mich mit X getroffen und Y noch einmal die Meinung gesagt. Beides hat nicht sonderlich geholfen, doch es stimmt, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber manchmal dauert es auch einfach länger. Oder liegt das auch an der anderen Situation, der in der ich derzeitig einfach keinen Erfolg erziele und das mit vielen Qualifikationen? Oder liegt es daran, dass Freunde heiraten und Kinder kriegen und ich diesen Schritt niemals gehen kann?
2008 ist ein anstrengendes Jahr. Ein schwieriges Jahr und ein Jahr, das mich nicht weiter gebracht hat. Ich frage mich, ob 2009 besser werden wird und was ich dafür tun kann oder tun muss? Hätte ich diese Wahrsagerin mir aus der Hand lesen lassen sollen,um mehr über meine Zukunft zu erfahren? Die, die mir gesagt hat, dass zwei Männer in mich verliebt sind, was mich null tangiert oder die, die mir gesagt hat, wieviel Sorgen ich zur Zeit habe?
Das Gute an meiner jetzigen Situation ist, dass es fast nur noch besser werden kann und wenn nicht, dann ist der Fall wenigstens nicht mehr so tief. Denn wenn man fast alles verloren hat, dann hat man auch nicht mehr so viel zu verlieren und eines weiß ich sicher, München will ich nicht auch noch verlieren und deshalb werde ich weiterhin meinen Arsch hochkriegen, um das zu retten, was zu retten ist. X gehört aber ganz sicher nicht mehr dazu und Y schon gleich gar nicht. Aber vielleicht wartet ja Z da draußen auf mich???
Auf jeden Fall kann es ja wohl nicht angehen, wie dermaßen melodramatsisch ich hier rumschreibe und das, obwohl ich in MUC lebe. Das ist doch nicht möglich!!! Jetzt reicht es, denn das bin ich nicht und so schnell kann man doch wohl nicht aufgeben...
MUC-Tipp: Gib diese Stadt nicht so schnell auf und geh' shoppen in der Hohenzollernstraße...
Montag, 15. September 2008
I lost my optimism
Es ist zum Verweifeln, denn der feine Lichtblick, den ich mir immer suche, der verschwindet so langsam aber sicher. Was übrig bleiben wird, das möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht so genau wissen. Es ist Mitte September (auf den Tag) und es ist schweinekalt, wir haben max. 8 Grad und Regen und es ist wirklich der pure Winter. Letzte Woche hatten wir nich 26 Grad und nun? Ich glaube, ich sollte München aufgeben. Ich hatte mir wirklich vorgenommen hier zu bleiben, ich wollte es so sehr, ich hatte mich so daran gewöhnt- nicht für immer- für die nächsten 2 Jahre und dann wäre ich nach Stuttgart zurückgekehrt. Doch vielleicht muss ich früher als gewollt abreisen. Ich möchte nicht nach Hamburg oder Düsseldorf, nur weil dort meine Aussichten besser stehen und ich möchte nicht nach Köln, weil ich dort vielleicht die größeren privaten Erfolge einstreichen könnte. Ich fühle mich wohl in Süddeutschland und ich möchte meine Freunde nicht verlieren. Ich bin mir derzeit nicht sicher, wohin es geht und v.a. wie es weitergeht. Es ist schwierig und egal, was geschehen wird, ich werde immer an dieses erste Jahr in München denken, denn es hat mich viel Kraft gekostet. Ich habe so viel erlebt, das habe ich in dem Ausmaß gar nicht dargelegt. Es hat alles in meinem Leben verändert und daran gewöhnt man sich, nur wünsche ich mir, dass ich zur Ruhe kommen kann und ich mir nicht immer nur Sorgen und Gedanken machen muss. Ich schätze, ich bringe heute nicht mehr viel zustande und ich sollte ´jetzt dann nach hause gehen.
Ciaoi. MUC Tipp: Zieh' Dir warme Sachen an!
Ciaoi. MUC Tipp: Zieh' Dir warme Sachen an!
Montag, 8. September 2008
Abgetaucht in Tübingen...
Was eine Woche...wisst Ihr, was anscheinend total in ist? Dass man Mails, SMS oder Anrufe ins Geschäft bekommt, die einen sehr persönlichen Hintergrund haben und man selbst auch manchmal nur Mensch ist und es viel Überwindung kostet und Zusammenreißen, dass man noch so weiterarbeiten kann, dass niemand bemerkt, wie einen gerade etwas bestimmtes aus der Bahn geworfen hat.
Am Montag bekam ich so eine Mail (von Y war das schon das 2. Mal und auch X hatte dies schon getan). Am Montag durfte ich mir von einer psychisch verwirrten Person reinziehen, dass das Treffen am vorangegangen Samstag nicht perfekt harmonisch war, auch nicht für eine Freundschaft- hallo? Das ist mir alles zu blöd, ich meine, man sollte dem allem Zeit geben, 2 Wochen davor sah die Sache noch ganz anders aus, aber gut. Ich war wenig begeistert und antwortete entsprechend und verdrängte. Das mache ich jetzt noch, denn ich habe keinen Bock und keinen Nerv, mir darüber Gedanken zu machen. Jetzt komme ich. Niemand sonst mehr bekommt Aufmerksamkeit. Ich habe keinen Bock mehr, nur verarscht zu werden und dieses Mal, anders als bei X, gab es keine Träne, nicht eine einzige. Nein. nie wieder.
Meine Laune bliebt also erstaunlich gut und außerdem hatte ich nur eine halbe Woche. Am Mittwoch ging es in die Heimat und zwar nicht zum Entspannen, nein, ich durfte nämlich arbeiten. Tag der offenen Türe- Tupper. Ja, kaum zu glauben, aber tatsächlich bin ich in solch einer Family aufgewachsen und es war mega anstrengend, aber auch irgendwie lustig. Ab Samstag Abend sollte dann die Erholung zum Ausgleich kommen. Fünf Mädels auf Abwegen beim Dieter Thomas Kuhn Konzert in seiner Heimat Tübingen. Bitte einmal quer durch den gesamten Schwarzwald, damit man auch doppelt so lange brauch, als wenn man die A8 nimmt- so hat also alles begonnen. Mit den Kilometern wurde dann das Wetter auch immer schlechter und als wir ENDLICH nach min. 1 1/2 Std oder eher länger in Tübingen angekommen sind, da hat es dann richtig geregnet. Ein Blick in den Himmel verriet uns intelligenten Wetterfeen, dass es ganz sicher nicht mehr aufhören wird und so schnappten wir alles, was an Schirmen da war. Kaum drin, schon hieß es, wir müssten die Schirme abgeben, da sie Metallspitzen haben. Natürlich haben wir gleich mal angefangen ein riesiges Trara zu veranstalten und rumzuschimpfen und uns mit allen anzulegen, denn wir wollten nicht nass werden, doch es brachte alles nichts, sonst wären wir wieder ziemlich schnell gegangen worden- mmmh.
Innerhalb kürzester Zeit sahen wir aus, als wären wir im Baggersee schwimmen gewesen. es war mega matschig, man musste den Prosecco hinunterleeren, da es so reingeregnet hatte und leider war die Sicht auf die Bühne vor lauter Schirme OHNE Metallspitzen nicht mehr zu sehen. Endlich kam der Dieter, aber ich konnte ihn nur einmal erblicken, als ich kurz zu den Behinderten aufgestiegen bin, jedoch durfte ich da natürlich nicht verweilen, was auch wieder gut war, denn sonst hätte ich mir auch noch in dieser Hinsicht Gedanken machen müssen. Lange Rede, kurzer Sinn- das Konzert selbst war echt witzig und die Leute super drauf, aber man hat nichts gesehen, überall Schirme, es war mega nass und irgendwann auch arschkalt und so sind wie wieder gegangen und erst später im McDonalds sah man die Ausmaße des Regens- Schminke verwischt, Haare und Klamotten nass und alles schlammig. Echt ekelig. ...
Am Montag bekam ich so eine Mail (von Y war das schon das 2. Mal und auch X hatte dies schon getan). Am Montag durfte ich mir von einer psychisch verwirrten Person reinziehen, dass das Treffen am vorangegangen Samstag nicht perfekt harmonisch war, auch nicht für eine Freundschaft- hallo? Das ist mir alles zu blöd, ich meine, man sollte dem allem Zeit geben, 2 Wochen davor sah die Sache noch ganz anders aus, aber gut. Ich war wenig begeistert und antwortete entsprechend und verdrängte. Das mache ich jetzt noch, denn ich habe keinen Bock und keinen Nerv, mir darüber Gedanken zu machen. Jetzt komme ich. Niemand sonst mehr bekommt Aufmerksamkeit. Ich habe keinen Bock mehr, nur verarscht zu werden und dieses Mal, anders als bei X, gab es keine Träne, nicht eine einzige. Nein. nie wieder.
Meine Laune bliebt also erstaunlich gut und außerdem hatte ich nur eine halbe Woche. Am Mittwoch ging es in die Heimat und zwar nicht zum Entspannen, nein, ich durfte nämlich arbeiten. Tag der offenen Türe- Tupper. Ja, kaum zu glauben, aber tatsächlich bin ich in solch einer Family aufgewachsen und es war mega anstrengend, aber auch irgendwie lustig. Ab Samstag Abend sollte dann die Erholung zum Ausgleich kommen. Fünf Mädels auf Abwegen beim Dieter Thomas Kuhn Konzert in seiner Heimat Tübingen. Bitte einmal quer durch den gesamten Schwarzwald, damit man auch doppelt so lange brauch, als wenn man die A8 nimmt- so hat also alles begonnen. Mit den Kilometern wurde dann das Wetter auch immer schlechter und als wir ENDLICH nach min. 1 1/2 Std oder eher länger in Tübingen angekommen sind, da hat es dann richtig geregnet. Ein Blick in den Himmel verriet uns intelligenten Wetterfeen, dass es ganz sicher nicht mehr aufhören wird und so schnappten wir alles, was an Schirmen da war. Kaum drin, schon hieß es, wir müssten die Schirme abgeben, da sie Metallspitzen haben. Natürlich haben wir gleich mal angefangen ein riesiges Trara zu veranstalten und rumzuschimpfen und uns mit allen anzulegen, denn wir wollten nicht nass werden, doch es brachte alles nichts, sonst wären wir wieder ziemlich schnell gegangen worden- mmmh.
Innerhalb kürzester Zeit sahen wir aus, als wären wir im Baggersee schwimmen gewesen. es war mega matschig, man musste den Prosecco hinunterleeren, da es so reingeregnet hatte und leider war die Sicht auf die Bühne vor lauter Schirme OHNE Metallspitzen nicht mehr zu sehen. Endlich kam der Dieter, aber ich konnte ihn nur einmal erblicken, als ich kurz zu den Behinderten aufgestiegen bin, jedoch durfte ich da natürlich nicht verweilen, was auch wieder gut war, denn sonst hätte ich mir auch noch in dieser Hinsicht Gedanken machen müssen. Lange Rede, kurzer Sinn- das Konzert selbst war echt witzig und die Leute super drauf, aber man hat nichts gesehen, überall Schirme, es war mega nass und irgendwann auch arschkalt und so sind wie wieder gegangen und erst später im McDonalds sah man die Ausmaße des Regens- Schminke verwischt, Haare und Klamotten nass und alles schlammig. Echt ekelig. ...
Montag, 1. September 2008
I need a break...
Oh mann,
kann nicht einfach alles mal normal sein und dabei bleiben?
Oh mann, was ein WE... Freitag war schon noch ziemlich traurig. Als ich mich beim letzten Umtrunk von den Jungs verabschiedet habe, war das schon nicht so einfach und ich muss zugeben, es hat mich schon ein paar Tränchen gekostet.
Abends dann war ich ziemlich tot, denn ich litt noch unter meinem kleinen Kater vom Vorabend im Pascha :-)
Am Samstag habe ich mich nach allem, was war wieder mit Y getroffen. Es war aber wirklich rein freundschaftlich. Es ist komisch, aber so langsam verliere ich das Interesse daran, v.a. weil Y den Sonntag mal wieder gecancelt hat, bloß weil sich mal wieder eine Altlast gemeldet hat. Daraufhin bin ich bei diesem ultraschönen Wetter an den Starnberger See gefahren und das war so schön gestern...so sollte es jeden Tag sein. Aber irgendwie habe ich dauernd irgendwo Ärger, ganz aktuell- Deutsche Bahn- irgendwelche Formalitäten und und und...das ist alles ziemlich nervig und das Jobthema ist leider auch dauerhaft präsent und überhaupt.
Manchmal wird meine Liebe zu München und allem, was hier so los ist, doch ein wenig überschattet und ich muss mir Mühe geben, dass ich das Positive darin noch entdecke...
Am Mittwoch bin ich mal wieder auf Schwabenkurs und düse in die Heimat- weil ich arbeiten muss und nicht, um Spaß zu haben. Aber es ist eine andere Art der Arbeit und schon alleine deshalb ist es entspannend.
...
MUC-Tipp: Starnberger See ist sooo schön. Villen-Kataloge durchblättern und sich einen Privatzugang leisten...:-)
kann nicht einfach alles mal normal sein und dabei bleiben?
Oh mann, was ein WE... Freitag war schon noch ziemlich traurig. Als ich mich beim letzten Umtrunk von den Jungs verabschiedet habe, war das schon nicht so einfach und ich muss zugeben, es hat mich schon ein paar Tränchen gekostet.
Abends dann war ich ziemlich tot, denn ich litt noch unter meinem kleinen Kater vom Vorabend im Pascha :-)
Am Samstag habe ich mich nach allem, was war wieder mit Y getroffen. Es war aber wirklich rein freundschaftlich. Es ist komisch, aber so langsam verliere ich das Interesse daran, v.a. weil Y den Sonntag mal wieder gecancelt hat, bloß weil sich mal wieder eine Altlast gemeldet hat. Daraufhin bin ich bei diesem ultraschönen Wetter an den Starnberger See gefahren und das war so schön gestern...so sollte es jeden Tag sein. Aber irgendwie habe ich dauernd irgendwo Ärger, ganz aktuell- Deutsche Bahn- irgendwelche Formalitäten und und und...das ist alles ziemlich nervig und das Jobthema ist leider auch dauerhaft präsent und überhaupt.
Manchmal wird meine Liebe zu München und allem, was hier so los ist, doch ein wenig überschattet und ich muss mir Mühe geben, dass ich das Positive darin noch entdecke...
Am Mittwoch bin ich mal wieder auf Schwabenkurs und düse in die Heimat- weil ich arbeiten muss und nicht, um Spaß zu haben. Aber es ist eine andere Art der Arbeit und schon alleine deshalb ist es entspannend.
...
MUC-Tipp: Starnberger See ist sooo schön. Villen-Kataloge durchblättern und sich einen Privatzugang leisten...:-)
Freitag, 29. August 2008
Servus, mach's guat...tschüssi, ciao, adiós, auf Wiedersehen...
Es ist Freitag, der 29. August. Die Sonne kämpft sich gerade durch die Wolken, denn wir haben nochmal Sommer. So schön. Auch sonst bin ich ziemlich ausgeglichen und ich freue mich auf Y am Wochenende...
Der Grund für den Blog und der bayerische Abschiedsgruß, wobei dieser ja korrekterweise nicht Servus, sondern Pfuiti oder Pfüti..., oder wie auch immer, lauten würde, ist jener, dass wirklich nette Jungs, die ich bei ProSiebenSat.1 kennengelernt habe - Christ und Moritz- sich verabschieden (müssen).
Die Schwaben-Jungs haben heute ihren letzten Tag in unserer kleinen Medienwelt. Gestern gab es ein letztes mal Pascha, 089, Party mit den Jungs und ihren vielen Girls. Kaum zu glauben, 6 Monate sind schon wieder rum. Angefangen hat alles Mitte März beim Dreh zur Deutschlandrente, wo der Chris und ich mal ganz klar die Hauptdarsteller weit in den Schatten gestellt haben, uns vollgefressen haben, dauerhaft Pause gemacht und die günstigsten Komparsen ever waren. Für umme haben wir von 10 bis 22 Uhr geschuftet oder sind rumgehockt, das kommt jetzt darauf an, wie man das so sieht. Einige Zeit später durfte ich dann auch den lieben Moritz kennenlernen. Und egal ob beim Grillen am See, Bowling, Party machen oder gemeinsam essen in der Kantine- s'war scho immer schee.
Heute noch ein letztes gemeinsames Schnitzel- Freitag ist nämlich Schnitzeltag. Und noch einmal tschüss sagen und dann hoffentlich bis ganz bald...ich werde Euch schlimm vermissen und ich hoffe sehr, dass ich nicht etwa Tränen vergießen muss. Mit Euch gehen wirklich zwei so süße Chaoten, da wird mir ganz sicher was fehlen.
Macht's gut und alles Gute und kommt bald zurück in die schönste Stadt Deutschlands- neben Stuttgart natürlich.
Euer MM-Girlie
Der Grund für den Blog und der bayerische Abschiedsgruß, wobei dieser ja korrekterweise nicht Servus, sondern Pfuiti oder Pfüti..., oder wie auch immer, lauten würde, ist jener, dass wirklich nette Jungs, die ich bei ProSiebenSat.1 kennengelernt habe - Christ und Moritz- sich verabschieden (müssen).
Die Schwaben-Jungs haben heute ihren letzten Tag in unserer kleinen Medienwelt. Gestern gab es ein letztes mal Pascha, 089, Party mit den Jungs und ihren vielen Girls. Kaum zu glauben, 6 Monate sind schon wieder rum. Angefangen hat alles Mitte März beim Dreh zur Deutschlandrente, wo der Chris und ich mal ganz klar die Hauptdarsteller weit in den Schatten gestellt haben, uns vollgefressen haben, dauerhaft Pause gemacht und die günstigsten Komparsen ever waren. Für umme haben wir von 10 bis 22 Uhr geschuftet oder sind rumgehockt, das kommt jetzt darauf an, wie man das so sieht. Einige Zeit später durfte ich dann auch den lieben Moritz kennenlernen. Und egal ob beim Grillen am See, Bowling, Party machen oder gemeinsam essen in der Kantine- s'war scho immer schee.
Heute noch ein letztes gemeinsames Schnitzel- Freitag ist nämlich Schnitzeltag. Und noch einmal tschüss sagen und dann hoffentlich bis ganz bald...ich werde Euch schlimm vermissen und ich hoffe sehr, dass ich nicht etwa Tränen vergießen muss. Mit Euch gehen wirklich zwei so süße Chaoten, da wird mir ganz sicher was fehlen.
Macht's gut und alles Gute und kommt bald zurück in die schönste Stadt Deutschlands- neben Stuttgart natürlich.
Euer MM-Girlie
Mittwoch, 27. August 2008
Shine, shine, shine on...
Mittwoch, der 27. August. Sonnenschein. 25 Grad. Ein so wunderschöner Tag und von Herbst keine Spur. Man bekommt fast das Gefühl, heute wäre ein schöner Frühlingstag. Ein Tag zum Genießen also. Wieso ich so gute Laune habe? Ja, ja, ich weiß, dass das bei mir eher die Ausnahme ist, aber dennoch gibt es das auch mal bei mir. Wieso ich gute Laune habe? Angefangen hat alles gestern. Die ALICE Leute kommen mir entgegen, meine Ummeldung hat auf Anhieb geklappt, mein Vermieter hatte gute Nachrichten für mich, ich war skaten im Olympiapark, was so richtig schön war. Viel besser aber noch war, dass Y sich geregt hat und sich für das verhalten mir gegenüber entschuldigt hat. Wir haben dann noch telefoniert und konnten so einige Dinge aus dem Weg räumen. Das hat gut getan. Es ist also alles ein bisschen wie Friede, Freude, Eierkuchen. Außerdem war ich gestern beim Zahnarzt und es geht mir viel besser und ich habe nicht mehr solche Schmerzen. So ätzend Dinge manchmal sind, es geht oft ganz schnell wieder bergauf und das ist echt toll.
Ich glaube, heute ist ein guter Tag zu lächeln.
Es muss nicht immer alles perfekt sein und Dinge laufen sowieso immer anders, als man im ersten Moment glaubt oder hofft, dennoch sollte man das Beste daraus machen. Wenn man zufrieden ist, dann kommen die positiven Dinge von alleine. Und das bin ich.
Ich glaube, heute ist ein guter Tag zu lächeln.
Es muss nicht immer alles perfekt sein und Dinge laufen sowieso immer anders, als man im ersten Moment glaubt oder hofft, dennoch sollte man das Beste daraus machen. Wenn man zufrieden ist, dann kommen die positiven Dinge von alleine. Und das bin ich.
Dienstag, 19. August 2008
14 Days- the Diary
Es hat sich gestern noch etwas getan. Y und ich haben uns getroffen- zum Reden. Ein erkenntnisreicher Abend, wobei eigentlich gar nicht, denn es kam heraus, dass Y nicht weiß, wohin alles führen soll und mal wieder scheine ich auf Egozentriker zu stehen. Nun gut, nach vielen, vielen Worten, die verletzten und ein bisschen Klarheit schaffen, kam der Moment, der so süß war und die Nähe wieder eine große Rolle spielte. Schön, süß, sexy...zum Schluss das Abkommen- 14 Days ohne Melden, speziell meinerseits, denn Y ist verwirrt und weiß einfach nicht, was gewollt ist...für mich ist das auch besser, denn ich habe auch eigene Dinge, die zu regeln sind und ich brauche mal einen klaren Kopf. urch das Abkommen brauche ich mir keine Sorgen zu machen und kann mich endlich ohne Paranoias auf mich konzentrieren. Das war ja auch mein eigentliches Anliegen, dass ich mir wieder zu viele Gedanken gemacht habe, wie immer, aber so ist das wenn man jemandem verfallen ist.
Tag 1:
Es ist Dienstag und es ist 9.16 Uhr und ich bin seit ner knappen halben Stunde in der Arbeit. das Wetter ist fantastisch und es geht mir gut.
Ich bin etwas verwirrt von gestern, denn einerseits waren die Worte klar, andererseits waren die Taten anders und so liebevoll und wunderschön. Durch diesen Ausgang fällt es mir leichter und ich fühle mich unbeschwerter, um Dinge anzugehen. Heute ist es also noch gut und einfach. Aber Tag 1 sollte auch sicherlich nicht die größte Herausforderung werden.
Heute gibt es noch einige formelle Dinge zu erledigen und die ersehnte Versöhnung mit Sister steht noch ins Haus.
Gedanke an Tag 1: Alles wird gut.
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Tag 2:
Bald ist Mittagspause- Gott sei Dank. Ich bin gestresst und somit geht's mir gut. Gestern bin ich erst um kurz vor halb neun von der Arbeit heimgekommen und heute habe ich schon so einiges erledigt und habe genug Arbeit und ich bin ausreichend abgelenkt, um nicht zu sehr an Y zu denken. Miss you. Klar, aber ich denke auch darüber nach, es sein zu lassen, denn will ich das? Ich meine, hat man nicht verdient, dass auch andere für einen selbst da sind? Heute stehe ich mir selbst am nächsten, so ist es am leichtesten.
Gedanke an Tag 2: Was will ICH?
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Tag 3:
Die Zeit vergeht nicht so schnell, wie erhofft. Es ist fast 10 Uhr morgens und es hat schon damit begonnen, dass die Waschmaschine nicht abgepumpt hat und mir das Wasser entgegen kam und meine Klamotten voll durchnässt sind. Toll. Ich habe grad so viele Formalitäten und so zu erledigen, dass ich wenig Zeit zu denken habe, aber es verfolgt einen dennoch. I miss you. Jetzt schon. Ich werd wahnsinnig. Jetzt schon. Ich weiß einfach nicht, was wird und was grad ist und auch wenn das ein Abkommen ist, so fällt es doch nicht so leicht. Das war immer alles sooo schön.
Gedanke an Tag 3: 14 Tage sind sooo lang.
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Tag 4:
Bislang komme ich ja recht gut klar mit der Situation. Gestern war wieder so ein müder Tag und ich komme kaum mehr zu mir. Aber heute ist Freitag und das bedeutet Wochenende und entspannen und ich habe auch schon ein paar Dinge geplant, so dass ich keine Bedenken haben muss, dass ich nicht weiß, was ich tun soll und nur an Y denke. Ich bin sehr gespannt, ob da was passiert. Ich habe leicht das Gefühlt, dass auch dieses mal Untreue eintreten wird, wobei dies sicherlich nicht von meiner Seite geschehen wird....
Gedanke an Tag 4: Ich brauch Erholung- von allem.
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Tag 4+ der Rest
Heute wäre korrekterweise Tag 7. Aber es benötigt keine weiteren Tage mehr.
An Tag 4 war ich noch ziemlich relaxt. Als ich abends nen Cocktail trinken war, bekam ich eine Nachricht von Y. Wie meine Woche war und so. Tolle Funkstille, gerade mal knapp 4 Tage gehalten. Ich antwortete belanglos. Am nächsten morgen, kurz nach 9 Uhr weckte mich eine SMS. Diese beinhaltete Sätze wie "Ich will Single bleiben. Will Dich kennenlernen für eine Freundschaft. Kannst Du das? Und für mehr sind nicht ausreichend Gefühle da. Bla bla bla. Toll. Was bitte soll ich darauf antworten? Ich schrieb nur, ob man das persönlich bepsrechen kann. SMS ist nicht so toll. Antwort war unpassend. Ich wiederholte nochmal mein Anliegen. Daraufhin dann die Mail, dass es wohl besser sei, wenn wir uns nicht mehr sehen... naja, ist klar. Kurz davor war es immerhin noch Freundschaft und 5 Tage zuvor war es noch Leidenschaft. Ich sollte endlich Abstand nehmen von egoistischen Menschen, denn das hat einfach keinen Wert. Ich hab nix mehr gehört. Echt traurig und enttäuschend.
Mein Techniker versetzt mich auch dauernd. Und Zahnweh habe ich auch und zwar wie die Sau. Irgendwie ist alles nicht so toll. Mal wieder. Total was neues. Haha.
Gedanke an Tag 7: Scheiss auf Tage, Pausen und Co. Wenn nur irgendwas am Anfang nicht so läuft, wie es eigentlich sollte, lass es.
Gedanke 2 an Tag 7: Leck mich am Arsch.
Gedanke 3 an Tag 7: Du kotzt mich an.
Gedanke 4 an Tag 7: Leck mich sowas von am Arsch!
Gedanke 5 an Tag 7: Du kotzt mich sowas von an.
Gedanke 6 an Tag 7: Mir fehlen hierzu einfach die Worte.
Gedanke 7 an Tag 7: Wird das jemals aufhören?
Tag 1:
Es ist Dienstag und es ist 9.16 Uhr und ich bin seit ner knappen halben Stunde in der Arbeit. das Wetter ist fantastisch und es geht mir gut.
Ich bin etwas verwirrt von gestern, denn einerseits waren die Worte klar, andererseits waren die Taten anders und so liebevoll und wunderschön. Durch diesen Ausgang fällt es mir leichter und ich fühle mich unbeschwerter, um Dinge anzugehen. Heute ist es also noch gut und einfach. Aber Tag 1 sollte auch sicherlich nicht die größte Herausforderung werden.
Heute gibt es noch einige formelle Dinge zu erledigen und die ersehnte Versöhnung mit Sister steht noch ins Haus.
Gedanke an Tag 1: Alles wird gut.
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Tag 2:
Bald ist Mittagspause- Gott sei Dank. Ich bin gestresst und somit geht's mir gut. Gestern bin ich erst um kurz vor halb neun von der Arbeit heimgekommen und heute habe ich schon so einiges erledigt und habe genug Arbeit und ich bin ausreichend abgelenkt, um nicht zu sehr an Y zu denken. Miss you. Klar, aber ich denke auch darüber nach, es sein zu lassen, denn will ich das? Ich meine, hat man nicht verdient, dass auch andere für einen selbst da sind? Heute stehe ich mir selbst am nächsten, so ist es am leichtesten.
Gedanke an Tag 2: Was will ICH?
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Tag 3:
Die Zeit vergeht nicht so schnell, wie erhofft. Es ist fast 10 Uhr morgens und es hat schon damit begonnen, dass die Waschmaschine nicht abgepumpt hat und mir das Wasser entgegen kam und meine Klamotten voll durchnässt sind. Toll. Ich habe grad so viele Formalitäten und so zu erledigen, dass ich wenig Zeit zu denken habe, aber es verfolgt einen dennoch. I miss you. Jetzt schon. Ich werd wahnsinnig. Jetzt schon. Ich weiß einfach nicht, was wird und was grad ist und auch wenn das ein Abkommen ist, so fällt es doch nicht so leicht. Das war immer alles sooo schön.
Gedanke an Tag 3: 14 Tage sind sooo lang.
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Tag 4:
Bislang komme ich ja recht gut klar mit der Situation. Gestern war wieder so ein müder Tag und ich komme kaum mehr zu mir. Aber heute ist Freitag und das bedeutet Wochenende und entspannen und ich habe auch schon ein paar Dinge geplant, so dass ich keine Bedenken haben muss, dass ich nicht weiß, was ich tun soll und nur an Y denke. Ich bin sehr gespannt, ob da was passiert. Ich habe leicht das Gefühlt, dass auch dieses mal Untreue eintreten wird, wobei dies sicherlich nicht von meiner Seite geschehen wird....
Gedanke an Tag 4: Ich brauch Erholung- von allem.
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Tag 4+ der Rest
Heute wäre korrekterweise Tag 7. Aber es benötigt keine weiteren Tage mehr.
An Tag 4 war ich noch ziemlich relaxt. Als ich abends nen Cocktail trinken war, bekam ich eine Nachricht von Y. Wie meine Woche war und so. Tolle Funkstille, gerade mal knapp 4 Tage gehalten. Ich antwortete belanglos. Am nächsten morgen, kurz nach 9 Uhr weckte mich eine SMS. Diese beinhaltete Sätze wie "Ich will Single bleiben. Will Dich kennenlernen für eine Freundschaft. Kannst Du das? Und für mehr sind nicht ausreichend Gefühle da. Bla bla bla. Toll. Was bitte soll ich darauf antworten? Ich schrieb nur, ob man das persönlich bepsrechen kann. SMS ist nicht so toll. Antwort war unpassend. Ich wiederholte nochmal mein Anliegen. Daraufhin dann die Mail, dass es wohl besser sei, wenn wir uns nicht mehr sehen... naja, ist klar. Kurz davor war es immerhin noch Freundschaft und 5 Tage zuvor war es noch Leidenschaft. Ich sollte endlich Abstand nehmen von egoistischen Menschen, denn das hat einfach keinen Wert. Ich hab nix mehr gehört. Echt traurig und enttäuschend.
Mein Techniker versetzt mich auch dauernd. Und Zahnweh habe ich auch und zwar wie die Sau. Irgendwie ist alles nicht so toll. Mal wieder. Total was neues. Haha.
Gedanke an Tag 7: Scheiss auf Tage, Pausen und Co. Wenn nur irgendwas am Anfang nicht so läuft, wie es eigentlich sollte, lass es.
Gedanke 2 an Tag 7: Leck mich am Arsch.
Gedanke 3 an Tag 7: Du kotzt mich an.
Gedanke 4 an Tag 7: Leck mich sowas von am Arsch!
Gedanke 5 an Tag 7: Du kotzt mich sowas von an.
Gedanke 6 an Tag 7: Mir fehlen hierzu einfach die Worte.
Gedanke 7 an Tag 7: Wird das jemals aufhören?
Montag, 18. August 2008
MUC - PF- egal wo, es ist beschissen...
Ebenso wie das mitteleuropäische Wetter, ändert sich auch meine Stimmung. Manchmal so schnell, dass man es gar nicht nachvollziehen kann. Nachdem wie die letzte Woche begonnen hatte, wollte ich mal wieder raus aus MUC und auch wieder nicht. Y meldete sich, aber es war völlig irrelevant, denn der Inhalt war gleich null und alles hatte sich schon wieder verändert und ich wusste nicht, wohin alles führen sollte. Weiß ich im übrigen heute auch noch nicht. Am Donnerstag wollte ich dann schnell nach PF düsen, damit ich rechtzeitig zum Geburtstag meiner Schwester da bin. Leider betrug meine Fahrtdauer 5 Std und alleine bis Augsburg waren es 3 und ich war leicht genervt. Der Abend, wenn man es so nennen kann, an sich war noch ganz ok- Sekt schafft einfach Abhilfe. Am Freitag dann ging der Krach abends los mit meiner Sister und am nächsten Tag gerade weiter. Es eskalierte leicht. Welch Überraschung. Natürlich mischte sich wieder eine bestimmte Person ein und ich musste mir von einer außenstehenden Person mitteilen lassen, ich solle mich zur abendlichen Feier nicht blicken lassen. Tat ich dann auch nicht. Mit Freunden habe ich orgentlich Wein und Sekt getrunken. Der nächste Tag, Sonntag. Kater, na toll. Und weil ich nicht gekommen bin am Samstag (weil es mir verboten wurde) hatte ich nochmal extra Ärger. Ich war der glücklichste Mensch, als ich gestern am frühen Abend zurück nach MUC konnte mit Zwischenstopp in Augsburg (ohne Stau dieses Mal). Ich weiß nicht, woran es liegt, dass immer alles so kompliziert sein muss. Nun schafft nicht einmal mehr meine Heimat Entspannung.
Heute wollte ich mich mit Y treffen, nein umgekehrt. Ich höre nichts. Das macht mich fertig. es bedeutet mir zu viel. Es ist genau dasselbe wie bei X und ich verstehe es einfach nicht- warum kann man nicht mit mir reden? Das ist alles immer so anstrengend und schade v.a. ist, dass die guten Phasen immer kürzer werden und entsprechend dazu die ätzenden immer länger. Also alle 6 Wochen 1 Woche gut oder so. Dazu könnte man in der Summe auch sagen "What a fuckin' life" oder so, aber das wäre ja auch Schwachsinn. Könnte ja auch echt schlimmer sein. Aber ich will halt ums Verrecken bestimmte Dinge erreichen, Love, Job, Living & Friends oder so ähnlich. Was neben Alkohol auch hilft ist essen. Das werde ich jetzt tun, Hunger, trotz allem. Gott sei Dank neige ich nicht zum fett werden, sonst wäre ich wahrscheinlich schon mehr als ein Pummelchen oder Moppelchen und sähe aus wie ne Preßwurscht.
Vielleicht gibt es ja positive Nachrichten beim nächsten Mal.
MUC Tipp- Ausflug nach Augsburg and den Rathausplatz- sommerlich, idyllisch, süß
Heute wollte ich mich mit Y treffen, nein umgekehrt. Ich höre nichts. Das macht mich fertig. es bedeutet mir zu viel. Es ist genau dasselbe wie bei X und ich verstehe es einfach nicht- warum kann man nicht mit mir reden? Das ist alles immer so anstrengend und schade v.a. ist, dass die guten Phasen immer kürzer werden und entsprechend dazu die ätzenden immer länger. Also alle 6 Wochen 1 Woche gut oder so. Dazu könnte man in der Summe auch sagen "What a fuckin' life" oder so, aber das wäre ja auch Schwachsinn. Könnte ja auch echt schlimmer sein. Aber ich will halt ums Verrecken bestimmte Dinge erreichen, Love, Job, Living & Friends oder so ähnlich. Was neben Alkohol auch hilft ist essen. Das werde ich jetzt tun, Hunger, trotz allem. Gott sei Dank neige ich nicht zum fett werden, sonst wäre ich wahrscheinlich schon mehr als ein Pummelchen oder Moppelchen und sähe aus wie ne Preßwurscht.
Vielleicht gibt es ja positive Nachrichten beim nächsten Mal.
MUC Tipp- Ausflug nach Augsburg and den Rathausplatz- sommerlich, idyllisch, süß
Montag, 11. August 2008
www.fem.com
Achtung WERBUNG: www.fem.com, eine neue Site der ProSiebenSat.1, von der man glaubt, dass sie reines Weibergedöns darstellt und a là Glamour und Myself mit den Problemen des weiblichen Gechlechts beschäftigt. Vor allem spielt hierbei natürlich auch das Horoskop.
Gott, man sollte einfach nicht reinschauen. Wieso zum Teufel nochmal bewahrheitet sich immer der Scheiss und wenn mal was Gutes drin steht, dann wird dies mit Sicherheit nicht eintreten.
Ausgehend davon war mir bewusst, dass es eventuell an diesem WE zu Komplikationen kommen kann, wobei ich eigentlich nicht an all diesen astrologischen Mist glaube und das Sternzeichen Zwillinge ist nun mal nicht sehr konstant.
Die Woche war einfach super, bis auf Donnerstag Abend, wobei, toll war das schon Grillen am See und Musik und liebe Leute, aber ich wurde dermaßen verstochen, dass ich noch heute aussehe wie ein schwer-pupertierender Teenie.
Trotzdem freute ich mich so sehr auf das Wochenende, speziell den Samstag.
Bereits am Freitag holte ich Y vom Bahnhof ab und begleitete Y nach Hause, um dort noch ein bisschen zu sein und die Ruhe und das Entspannende zu genießen. Ich blieb nicht allzu lange, es war nichts, nur Beisammensein.
Samstag. Endlich. SMS- sorry, wird nichts, bin total erkältet und es tut mir so leid und du hast was besseres verdient? Bitte was? Ich hatte es nachts noch geträumt und nun setzte die Wahrheit, bittere Wahrheit des Horoskops www.fem.com ein.
Ich war gutmütig und ich glaubte es und ich nervte nicht. Lediglich bemühte ich mich um das Wohlergehen von Y. Und es wurde mir so liebenswürdig gedankt. Sonntag. SMS- Danke und gut geschlafen. Sonntag Abend stand eigentlich fest, so sah ich das. Ich hörte ab Mittags nichts mehr. Doch ich war mir sicher, dass es klappen würde. 19.30- SMS von mir "TV, Wein...", aber nichts kam. Stunden später - ich war bereits betrunken auf meinem Balkon versumpft- die Anwtort. Sorry, Handy zuhause gelassen- hallo? Jemand der mit seinem Handy verheiratet ist? Ich antwortete nicht mehr und ging schlafen. Ich wachte tausendmal auf. Einmal saugte ich sogar eine RIESENSPINNE von der wand, das war um 3.30 Uhr. Um 4 Uhr ging ich in die Küche und machte mir ein Käsebrötchen und um 4.30 Uhr hörte ich Hörbücher. Um 6.30 Uhr begannen die Bauarbeiter Krach zu machen und ich stand um 7.30 Uhr unter der Dusche. Eiskalt. Es kam immer noch kein Warmwasser, wie ätzend. Gänsehaut. Selten so schnell geduscht.
Zur Arbeit. Da bin ich jetzt. Und ich mache mir Gedanken. Nach 2 weiteren SMS spät am, gestrigen Abend "schlaf gut" "du redest jetz nicht mehr mit mir?" antwortete ich heute morgen "sorry, schon geschlafen". Jetzt höre ich nichts mehr. Ich bin enttäuscht und es kotzt mich an, dass ich immer unterwürfig, naiv und gutmütig bin. Ich lasse mir freiwillig mein WE versauen. Warum bin ich immer nur so bescheuert. Anscheinend habe ich durch X gar nichts gelernt, das ich bei Y gerne geändert hätte.
Gott, man sollte einfach nicht reinschauen. Wieso zum Teufel nochmal bewahrheitet sich immer der Scheiss und wenn mal was Gutes drin steht, dann wird dies mit Sicherheit nicht eintreten.
Ausgehend davon war mir bewusst, dass es eventuell an diesem WE zu Komplikationen kommen kann, wobei ich eigentlich nicht an all diesen astrologischen Mist glaube und das Sternzeichen Zwillinge ist nun mal nicht sehr konstant.
Die Woche war einfach super, bis auf Donnerstag Abend, wobei, toll war das schon Grillen am See und Musik und liebe Leute, aber ich wurde dermaßen verstochen, dass ich noch heute aussehe wie ein schwer-pupertierender Teenie.
Trotzdem freute ich mich so sehr auf das Wochenende, speziell den Samstag.
Bereits am Freitag holte ich Y vom Bahnhof ab und begleitete Y nach Hause, um dort noch ein bisschen zu sein und die Ruhe und das Entspannende zu genießen. Ich blieb nicht allzu lange, es war nichts, nur Beisammensein.
Samstag. Endlich. SMS- sorry, wird nichts, bin total erkältet und es tut mir so leid und du hast was besseres verdient? Bitte was? Ich hatte es nachts noch geträumt und nun setzte die Wahrheit, bittere Wahrheit des Horoskops www.fem.com ein.
Ich war gutmütig und ich glaubte es und ich nervte nicht. Lediglich bemühte ich mich um das Wohlergehen von Y. Und es wurde mir so liebenswürdig gedankt. Sonntag. SMS- Danke und gut geschlafen. Sonntag Abend stand eigentlich fest, so sah ich das. Ich hörte ab Mittags nichts mehr. Doch ich war mir sicher, dass es klappen würde. 19.30- SMS von mir "TV, Wein...", aber nichts kam. Stunden später - ich war bereits betrunken auf meinem Balkon versumpft- die Anwtort. Sorry, Handy zuhause gelassen- hallo? Jemand der mit seinem Handy verheiratet ist? Ich antwortete nicht mehr und ging schlafen. Ich wachte tausendmal auf. Einmal saugte ich sogar eine RIESENSPINNE von der wand, das war um 3.30 Uhr. Um 4 Uhr ging ich in die Küche und machte mir ein Käsebrötchen und um 4.30 Uhr hörte ich Hörbücher. Um 6.30 Uhr begannen die Bauarbeiter Krach zu machen und ich stand um 7.30 Uhr unter der Dusche. Eiskalt. Es kam immer noch kein Warmwasser, wie ätzend. Gänsehaut. Selten so schnell geduscht.
Zur Arbeit. Da bin ich jetzt. Und ich mache mir Gedanken. Nach 2 weiteren SMS spät am, gestrigen Abend "schlaf gut" "du redest jetz nicht mehr mit mir?" antwortete ich heute morgen "sorry, schon geschlafen". Jetzt höre ich nichts mehr. Ich bin enttäuscht und es kotzt mich an, dass ich immer unterwürfig, naiv und gutmütig bin. Ich lasse mir freiwillig mein WE versauen. Warum bin ich immer nur so bescheuert. Anscheinend habe ich durch X gar nichts gelernt, das ich bei Y gerne geändert hätte.
Mittwoch, 6. August 2008
Sterne, Bier, Vorfreude
München my love, my love, uhhhhhhhh, lalalala... so ist mein Leben noch immer. Das Wochenende in MUC, subbi, denn wenn man feststellt, dass da jemand wichtiges ist, der einem viel Vertrauen schenkt, dann ist das wirklich besonders.
Am Sonntag dann- ausgiebig frühstücken à la francaise und anschließend mit Heimatbesuch ne Flasche Sekt genießen. Wisst Ihr, wie schnell man mittags betrunken wird? Als sie gegangen ist, hab ich es mit Ach und Krach noch in den Mcces (Mc Donalds) geschafft, mich auf meine Couch geworfen und meinen Intellekt durch "Gräfin gesucht" gefördert. Ein wirklich schöner Sonntag. Dann man der triste Montag, mit einer Person ändern sich gleich zwei Klimas (ist das der korrekte Plural- wie ist nun eigentlich der von Couch- ist er jetzt Sofas?), nämlich das draußen, also die Temperatur und so sowie auch das in der Arbeit. Hrmpf. Trotzdem, mich kann derzeit einfach mal nix aus der Ruhe bringen.
Gestern dan Dienstag, der Feierabend beginnt perfekt. Lovely Worte, anschließend Mrs Rumpsteak, oh wie ich das liebe, ich liebe amerikanisch...mmmmhh und dazu eine Weißweinschorle. Schönes Wetter und nach einem fantastischen Essen dann Kino am Pool mit "Keinohrhasen", ah wie schön. Nur, also es ist ja so...ich bin in love und mal wieder scheint sich da etwas aufzutun, was ich icht will. Sterne am Himmel, ein Becks Gold in der Hand und ein schöner Film, das hätte gereicht. Plötzlich spüre ich deutlich eine Hand auf meiner. Oh je. das geht nicht. Ich kann das nicht, da ist doch jemand. Was also tun? Erstmal gar keine Reaktion zeigen und dann schnell, denk nach, wie lange keine geraucht? Gott sei Dank sehe ich das Marlboro Lights Päckchen. Das ist perfekt, um diese Situation zu umgehen. Nur, wie komme ich da nun wieder raus, ohne Schaden anzurichten?
Naja, ich darf mich darum nicht zu sehr scheren, denn, wie gesagt, sind egentlich gerade gar keine Wünsche mehr offen.
Ich freue mich so sehr auf's Wochenende, denn da werden dann die Schmetterlinge wieder aufgewühlt...:-)
Tipp MUC- Love Vegas, Do, 21. August, Kino am Pool (Ungererbad)
Am Sonntag dann- ausgiebig frühstücken à la francaise und anschließend mit Heimatbesuch ne Flasche Sekt genießen. Wisst Ihr, wie schnell man mittags betrunken wird? Als sie gegangen ist, hab ich es mit Ach und Krach noch in den Mcces (Mc Donalds) geschafft, mich auf meine Couch geworfen und meinen Intellekt durch "Gräfin gesucht" gefördert. Ein wirklich schöner Sonntag. Dann man der triste Montag, mit einer Person ändern sich gleich zwei Klimas (ist das der korrekte Plural- wie ist nun eigentlich der von Couch- ist er jetzt Sofas?), nämlich das draußen, also die Temperatur und so sowie auch das in der Arbeit. Hrmpf. Trotzdem, mich kann derzeit einfach mal nix aus der Ruhe bringen.
Gestern dan Dienstag, der Feierabend beginnt perfekt. Lovely Worte, anschließend Mrs Rumpsteak, oh wie ich das liebe, ich liebe amerikanisch...mmmmhh und dazu eine Weißweinschorle. Schönes Wetter und nach einem fantastischen Essen dann Kino am Pool mit "Keinohrhasen", ah wie schön. Nur, also es ist ja so...ich bin in love und mal wieder scheint sich da etwas aufzutun, was ich icht will. Sterne am Himmel, ein Becks Gold in der Hand und ein schöner Film, das hätte gereicht. Plötzlich spüre ich deutlich eine Hand auf meiner. Oh je. das geht nicht. Ich kann das nicht, da ist doch jemand. Was also tun? Erstmal gar keine Reaktion zeigen und dann schnell, denk nach, wie lange keine geraucht? Gott sei Dank sehe ich das Marlboro Lights Päckchen. Das ist perfekt, um diese Situation zu umgehen. Nur, wie komme ich da nun wieder raus, ohne Schaden anzurichten?
Naja, ich darf mich darum nicht zu sehr scheren, denn, wie gesagt, sind egentlich gerade gar keine Wünsche mehr offen.
Ich freue mich so sehr auf's Wochenende, denn da werden dann die Schmetterlinge wieder aufgewühlt...:-)
Tipp MUC- Love Vegas, Do, 21. August, Kino am Pool (Ungererbad)
Montag, 4. August 2008
MUC unterm Sternenhimmel
Happy! Happy! Happy!
Alles ist wieder sooooooooo gut. Ich kann mein Glück kaum fassen zur Zeit. Ich fühl mich beschwingt und rundum wohl.
Wahnsinn, wenn man Dinge wieder in die Hand nimmt und nach vorne schaut. Da war dieser Tag, der 24. Juli. Der Tag des Re-Sommerbeginns in München. An diesem Tag, hatte ich viel zu tun und viel Spaß auf der Arbeit und der nächste Schritt war das Treffen mit meinem neuen Vermieter, jawohl. Ich habe eine neue Wohnung und das in Schwabing- was will ich mehr. Später an diesem Abend bin ich dann noch an einen meiner Hot-Spots in Nymphenburg, nämlich in den Schlosspark. Aber dieses Mal nicht alleine, wie sonst immer (wenn ich z.B. eine Radtour (2km) gemacht habe. Dieser Abend, oh wow. Es hat mal wieder geprickelt. Und wie!
Seither hält dieses himmelhochjauchzend an und soll bitte nie mehr weggehen.
In meiner neuen Wohnung fühle ich mich sooo wohl und ich liebe sie (todal neiverliebt) und wenn man am Balkongeländer steht, einen Sekt in der Hand, Musik im Hintergrund, Sterne am Himmel und naja, noch jemand da ist...dann ist das, glaube ich, ein Augenblick, der am besten nie zuende geht.
Ich hätte nie ever gedacht, dass man über Altlasten so schnell hinwegkommt, aber es geht und v.a. wenn man so lange Zeit hatte, sich auf das einzustellen. Sowas von over ist das!!!!
Jetzt fehlt nur noch der passende Job und ich brauche nichts mehr.
Geheimtipp am letzten Freitag, 850 Jahre MUC- Maximilansbrücke und das Wasserspiel bei Nacht "Solange man Träume noch leben kann"- das war wirklich wunderschön und die Sterne über einem und ich wusste wieder, wieso ich in München bin und warum ich es so sehr liebe. Ich fühl mich hier zuhause und hier sind schon so viel tolle Dinge geschehen.
Ich weiß, dass der August ein guter Monat wird :-)
Ab September wird hier eines anders werden, denn liebe Menschen gehen zurück in ihr Schwabenland und das finde ich ganz schrecklich...aber das bedeutet nicht das Ende...
MUC- you really make me happy!
Alles ist wieder sooooooooo gut. Ich kann mein Glück kaum fassen zur Zeit. Ich fühl mich beschwingt und rundum wohl.
Wahnsinn, wenn man Dinge wieder in die Hand nimmt und nach vorne schaut. Da war dieser Tag, der 24. Juli. Der Tag des Re-Sommerbeginns in München. An diesem Tag, hatte ich viel zu tun und viel Spaß auf der Arbeit und der nächste Schritt war das Treffen mit meinem neuen Vermieter, jawohl. Ich habe eine neue Wohnung und das in Schwabing- was will ich mehr. Später an diesem Abend bin ich dann noch an einen meiner Hot-Spots in Nymphenburg, nämlich in den Schlosspark. Aber dieses Mal nicht alleine, wie sonst immer (wenn ich z.B. eine Radtour (2km) gemacht habe. Dieser Abend, oh wow. Es hat mal wieder geprickelt. Und wie!
Seither hält dieses himmelhochjauchzend an und soll bitte nie mehr weggehen.
In meiner neuen Wohnung fühle ich mich sooo wohl und ich liebe sie (todal neiverliebt) und wenn man am Balkongeländer steht, einen Sekt in der Hand, Musik im Hintergrund, Sterne am Himmel und naja, noch jemand da ist...dann ist das, glaube ich, ein Augenblick, der am besten nie zuende geht.
Ich hätte nie ever gedacht, dass man über Altlasten so schnell hinwegkommt, aber es geht und v.a. wenn man so lange Zeit hatte, sich auf das einzustellen. Sowas von over ist das!!!!
Jetzt fehlt nur noch der passende Job und ich brauche nichts mehr.
Geheimtipp am letzten Freitag, 850 Jahre MUC- Maximilansbrücke und das Wasserspiel bei Nacht "Solange man Träume noch leben kann"- das war wirklich wunderschön und die Sterne über einem und ich wusste wieder, wieso ich in München bin und warum ich es so sehr liebe. Ich fühl mich hier zuhause und hier sind schon so viel tolle Dinge geschehen.
Ich weiß, dass der August ein guter Monat wird :-)
Ab September wird hier eines anders werden, denn liebe Menschen gehen zurück in ihr Schwabenland und das finde ich ganz schrecklich...aber das bedeutet nicht das Ende...
MUC- you really make me happy!
Freitag, 18. Juli 2008
And it just won't stop...
Was ich damit meine? Na, alles, einfach alles. Wenn ich hinaus schaue, dan sehe ich nur grau und es ist sau-schweine-arschkalt. Juli, hallo???! Ohne Witz, ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, abet sowohl meine Stimmung als auch die Temperaturen sind in Deutschland in meinem verhasstesten Monat Januar besser als in meinem Lieblingsmonat Juli. Pfff. Ich bin genervt, ich fühle mich so ausgelaugt. Den Job, den kann ich knicken. Noch 2 1/2 Monate und dann steh ich auf der Straße. Die Wohnung habe ich eigentlich gefunden, aber bekomme ich sie, wenn ich keinen festen Job habe? Ich fühle mich, trotz, dass ich absolut Vollzeit arbeite und studiert habe, wie eine arbeitslose Assitante, die auf der Straße ihr Bier aus der Plastikflasche säuft. Das belastet und zu wissen, dass seine Liebe schon längst jemanden neues hat und man keine Erklärung bekommen und man wie Unrat behandelt wird und dann auch noch die ganze Zeit beschissen und belogen wurde- das fühlt sich toll an. Zu all dem Überfluss bekomme ich dann auch noch einen anonymen Bescherdebrief- für'n Arsch. Ich brauch' das alles nicht mehr und es fällt mir derzeit wirlich nicht leicht, noch optimistisch zu bleiben, weil ich einfach nichts habe, an das ich mich noch klammern könnte. I feel so lost und ich versuche alles, damit sich Dinge doch noch ins positive entwickeln. Ich will ja in München bleiben. Aber meine beloved City macht mir das Leben derzeit ganz schön schwer. Aber man soll ja für die große Liebe kämpfen und München lässt ja eigentlich auch mein Herz höher schlagen.
Aber heute flüchte ich in das mir vertraute und weniger aufregende.
Aber heute flüchte ich in das mir vertraute und weniger aufregende.
Montag, 14. Juli 2008
Dauerregen in München
Es hat sechs Wochen gedauert, bis ich mich endlich getraut habe, ein paar Worte zu schreiben (sagen- ging einfach nicht) und tatsächlich, es kam was zurück, aber alles sehr belanglos.
Ansonsten war es ein interessantes WE, aber ich habe nun eines wirklich verstanden, ich muss endlich verstehen, dass man Dinge nicht so easily aus dem Kopf bekommt und es einfach nichts bringt, wenn man versucht auf Teufel komm raus was Neues zu finden. So geht das nicht und schon gar nicht dann, wenn noch genug anderes Anstrengende im Kopf herumschweb- jawohl, immer noch Thema Wohnung und Job. Das eine hängt vom anderen ab und ich befinde mich so dermaßen im Zwiespalt und weiß nicht, was ich tun soll. Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, die Zelte in meiner Wahl-Stadt abzubrechen und zurückzukehren. Aber ich gebe nicht auf.
Die Stimmung ist trübe und es regnet ununterbrochen und es ist saukalt mit 14 Grad Mitte Juli. Das passt gerade sowas von. Aber es nervt. Ich bräuchte dringend einen Lichtblick, aber es passiert einfach nichts.
Und dann kommt auch noch Weißnase am Mittwoch und ich muss dringend zusehen, wie ich am besten flüchten kann. Mein Fluchtplan ab Freitag steht und für den Donnerstag bei entsprechenden Temperaturen auch. Aber jede Minute wäre zu viel . Gott, ich bin ein echt gemeines Wesen, egoistisch und oberflächlich? Zickig und genervt? Wie dem auch sei, manchmal geht es nicht anders...
Ich bin gespannt, wie Dinge ihren Lauf nehmen und vor allem, ob es nun endlich dazu kommt, dass alles die richtige Richtung einschlägt und ich mein Hirn nicht mehr zu einem Boxring missbrauche...
Ansonsten war es ein interessantes WE, aber ich habe nun eines wirklich verstanden, ich muss endlich verstehen, dass man Dinge nicht so easily aus dem Kopf bekommt und es einfach nichts bringt, wenn man versucht auf Teufel komm raus was Neues zu finden. So geht das nicht und schon gar nicht dann, wenn noch genug anderes Anstrengende im Kopf herumschweb- jawohl, immer noch Thema Wohnung und Job. Das eine hängt vom anderen ab und ich befinde mich so dermaßen im Zwiespalt und weiß nicht, was ich tun soll. Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, die Zelte in meiner Wahl-Stadt abzubrechen und zurückzukehren. Aber ich gebe nicht auf.
Die Stimmung ist trübe und es regnet ununterbrochen und es ist saukalt mit 14 Grad Mitte Juli. Das passt gerade sowas von. Aber es nervt. Ich bräuchte dringend einen Lichtblick, aber es passiert einfach nichts.
Und dann kommt auch noch Weißnase am Mittwoch und ich muss dringend zusehen, wie ich am besten flüchten kann. Mein Fluchtplan ab Freitag steht und für den Donnerstag bei entsprechenden Temperaturen auch. Aber jede Minute wäre zu viel . Gott, ich bin ein echt gemeines Wesen, egoistisch und oberflächlich? Zickig und genervt? Wie dem auch sei, manchmal geht es nicht anders...
Ich bin gespannt, wie Dinge ihren Lauf nehmen und vor allem, ob es nun endlich dazu kommt, dass alles die richtige Richtung einschlägt und ich mein Hirn nicht mehr zu einem Boxring missbrauche...
Freitag, 4. Juli 2008
Without any emotions...
Ja, ich dachte, dass von nun an alles gut werden würde. Endlich würde das eintreten. was ich mir so lange gewünscht hatte und was mich so viel Kraft gekostet hatte. Doch auch dieses Mal kam es anders als erhofft. Ich glaube, wenn man verliebt ist, dann möchte man manchmal Dinge anders sehen, als sie es in Wirklichkeit sind und wird von der Realität bitter überrascht. So auch dieses Mal. Es war alles noch ganz gut, doch manche Menschen ändern ihre Persönlichkeit so schnell, dass man es nicht einmal bemerkt. Auf einmal spürt man nur noch Kälte und keinerlei Emotionen. Und muss sich rechtfertigen oder entschuldigen für etwas, das man gar nicht verschuldet, weil der andere einfach so unendlich egoistisch ist. Man kann Menschen nicht ändern, das habe ich nun feststellen können. Denn gibt man nicht nach, so entsteht eine Funkstille. Vier Wochen. Das ist krass. Ich habe abgeschlossen oder auch nicht, ich möchte es zumindest, aber wie soll das gehen, wenn dazu nie irgendwelche Worte gefallen sind. Das geht nicht, ich kann das nicht. Dann kommt jemand neues. Auch nicht leicht. Es geht so nicht und man vermisst das alte und man ist nicht darüber hinweg, denn es geht nicht so schnell. Wie auch immer. Mein Leben ist mal wieder im Umbruch, wie so oft. Job- Abteilung gewechselt, trotzdem, nichts ist sicher. Wohnung? Eine neue muss her und zwar schnell. Ich finde das alles ein wenig viel. Aber, man muss immer optimistisch bleiben und auch etwas dafür tun, dass Dinge sich wieder ändern. Und irgendwann wird alles wieder besser. Das Leben wäre doch langweilig, wenn es anders wäre, zumindest bei mir. Ich bin Zwillinge, ein Aspekt trifft zu, flatterhaft und ich brauche viel Abwechslung- ich müsste vor Glück nur so strotzen, denn das habe ich doch bereits! Sehr verquerer Gedankengang. Aber jetzt ist erstmal bald Wochenende und dann wird man sehen, wie es weitergeht. It goes waider but so does it not go :-))
Dienstag, 10. Juni 2008
Wenn der Schlüsseldienst zweimal bohrt...
... nein, nein, nicht falsch verstehen. Bevor ich hier als Opfer eines billigen Pornofilms angesehen werde möchte ich meine Story erstmal von vorn beginnen.
Wann hat denn alles begonnen?
Als die Saharawinde sich verzogen haben, wurden Dinge ruhiger. Überall. In der Arbeit, in meinem Privatleben, die Temparaturen normalisierten sich. Es war schön. Mein 25. stand vor mir. Ein Vierteljahrhundert. Wow. Dabei fühlte sich das noch gar nicht so an. Schock- wo sind all die Anti-Faltencrèmes etc.- die nun auf ihren Einsatz warten? Dennoch, alles war so wunder, wunderschön wie nie. So sweete Nachrichten, große Vorfreude auf Mittwoch. Ich sollte ausgeführt werden. Mmmh, das würde so schön werden. Am Dienstag habe ich mich ein wenig mit meinem liebsten PSPler in meinen Geb betrunken und das war so lustig!!! Der Anruf kam auch. Singstar. Beautiful. Ich war so happy und der Sekt floss gut. Nächster Tag. Es ging mir erst gar nicht so schlecht wie erwartet. Doch stündlich wurde es schlechter. Als ich Mittags in meinen Umtrunk mit meinen lieben Kollegen startete trank ich noch ein wenig und ein wenig mehr. Lustig war's. Ich habe sooo tolle Kollegen. Ich war im Telefonier- SMS- Stress und hastete nach Hause. Schnell duschen, stylen, hübsch machen für X. Edel ausgeführt werden, so schön. Mir wurde es immer mehr schlecht. Scheisse. Cosmopolitan. Ich liebe diesen Cocktail, konnte ihn kaum trinken. Beim Essen. Champagner, unglaublich leckeres und teures Essen. Doch mir war schlecht. Mir war einfach schlecht. Ich konnte es nicht essen, es würgte mich. Warum nur? Ausgerechnet? X hatte Verständnis. es tat mir so unendlich leid. Es war mir so peinlich und unangenehm. Dennoch, es ging mir mit der Zeit wieder besser. Im Auto- neue Verabredung. X schien sich sehr zu freuen, ich mich auch. Mmmh, war das noch schön dieser Abschied. Daran werde ich lange denken. Butterflies. Immer noch. Ich freute mich. Ich war so glücklich, auch wenn es mir nicht gut ging.
Der Freitag kam. Ich war verabredet. Nach BaWü zu meiner Geburstagsparty. Blöd nur, wenn man den Schlüssel doch nicht in der Hand hat, wie zuerst angenommen. Die Tür fällt zu. Kein Problem denke ich im ersten Moment. Aber nein, der Schlüssel war drinnen. Oh nein. Ein verzweifelter Aufschrei. Ich stieß gegen die Tür. Was sollte ich denn nun tun? Ich war den Tränen nahe. Ich klingelte bei Nachbarn. Niemand da. Über mir die Rettung. Telefon. Schnell. Hausmeister anrufen. Ich wurde ausgelacht. Eine Träne sammelte sich in meinen Augenwinkeln. Desperate Housewife, nur ohne Housewife. Oh je. Ich rief meine Verabredung an und erklärte. Verständnis. Gott sei Dank. Schlüsseldienst. 45 Minuten. Au weia. Meine Rettung wollte Abendbrot machen, so saß ich dann im dunkeln Treppenhaus und wusste nicht, was ich machen sollte außer da sitzen. Warum immer ich und warum ausgerechnet heute, dachte ich. Ich zog den Laptop vor, Internet ging. Kein Telefon, aber Skype. Toll. Ich erreichte über einen Umweg nach Niedersachsen meine Verabredung in München. "Es tut mir so leid, ich komme so schnell ich nur kann". Verständnis. Ich war beruhigt. Ein wenig. Ich hörte es klingeln. Es musste er sein. "Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, dass Sie da sind, noch nie habe ich mich so über jemanden gefreut". Er lachte. Ich auch wieder. Ich hatte keine Bedenken. Doch die Schweißtropfen rannen geradezu. Nicht bei mir. Ich hielt die salzige Flüssigkeit in meinen Augen mühsam zurück. Sensibelchen. Noch mehr Schweiß. Stöhnen. "Scheisse". "Das gibt es doch nicht, was ist das für eine Tür". 20 Minuten waren vergangen. ich hatte schon mindestens 8 Mal auf den Lichtschalter gedrückt, der immer wieder ausging. Er ging. Er kam zurück. Er setzte ihn an. Ihn- den Bohrer. An den Türrahmen. Tzzzzzzzzzzscchhhhhhstzzzz. Krrrrk. Geht die Tür auf? Nein, zu früh gefreut. Nochmal nachsetzen. Zweimal bohren und ja, es klappte. Eine halbe Stunde zittern meinerseits und schwitzen seinerseits war vorüber. Ich war wieder in meinem Reich. Völlig unter Zeitdruck. Los geht's. Schnell - 202 Euro ungrad und los geht es... ab in das schönste WE seit langem??? Ich hoffte es wirklich so sehr...
Wann hat denn alles begonnen?
Als die Saharawinde sich verzogen haben, wurden Dinge ruhiger. Überall. In der Arbeit, in meinem Privatleben, die Temparaturen normalisierten sich. Es war schön. Mein 25. stand vor mir. Ein Vierteljahrhundert. Wow. Dabei fühlte sich das noch gar nicht so an. Schock- wo sind all die Anti-Faltencrèmes etc.- die nun auf ihren Einsatz warten? Dennoch, alles war so wunder, wunderschön wie nie. So sweete Nachrichten, große Vorfreude auf Mittwoch. Ich sollte ausgeführt werden. Mmmh, das würde so schön werden. Am Dienstag habe ich mich ein wenig mit meinem liebsten PSPler in meinen Geb betrunken und das war so lustig!!! Der Anruf kam auch. Singstar. Beautiful. Ich war so happy und der Sekt floss gut. Nächster Tag. Es ging mir erst gar nicht so schlecht wie erwartet. Doch stündlich wurde es schlechter. Als ich Mittags in meinen Umtrunk mit meinen lieben Kollegen startete trank ich noch ein wenig und ein wenig mehr. Lustig war's. Ich habe sooo tolle Kollegen. Ich war im Telefonier- SMS- Stress und hastete nach Hause. Schnell duschen, stylen, hübsch machen für X. Edel ausgeführt werden, so schön. Mir wurde es immer mehr schlecht. Scheisse. Cosmopolitan. Ich liebe diesen Cocktail, konnte ihn kaum trinken. Beim Essen. Champagner, unglaublich leckeres und teures Essen. Doch mir war schlecht. Mir war einfach schlecht. Ich konnte es nicht essen, es würgte mich. Warum nur? Ausgerechnet? X hatte Verständnis. es tat mir so unendlich leid. Es war mir so peinlich und unangenehm. Dennoch, es ging mir mit der Zeit wieder besser. Im Auto- neue Verabredung. X schien sich sehr zu freuen, ich mich auch. Mmmh, war das noch schön dieser Abschied. Daran werde ich lange denken. Butterflies. Immer noch. Ich freute mich. Ich war so glücklich, auch wenn es mir nicht gut ging.
Der Freitag kam. Ich war verabredet. Nach BaWü zu meiner Geburstagsparty. Blöd nur, wenn man den Schlüssel doch nicht in der Hand hat, wie zuerst angenommen. Die Tür fällt zu. Kein Problem denke ich im ersten Moment. Aber nein, der Schlüssel war drinnen. Oh nein. Ein verzweifelter Aufschrei. Ich stieß gegen die Tür. Was sollte ich denn nun tun? Ich war den Tränen nahe. Ich klingelte bei Nachbarn. Niemand da. Über mir die Rettung. Telefon. Schnell. Hausmeister anrufen. Ich wurde ausgelacht. Eine Träne sammelte sich in meinen Augenwinkeln. Desperate Housewife, nur ohne Housewife. Oh je. Ich rief meine Verabredung an und erklärte. Verständnis. Gott sei Dank. Schlüsseldienst. 45 Minuten. Au weia. Meine Rettung wollte Abendbrot machen, so saß ich dann im dunkeln Treppenhaus und wusste nicht, was ich machen sollte außer da sitzen. Warum immer ich und warum ausgerechnet heute, dachte ich. Ich zog den Laptop vor, Internet ging. Kein Telefon, aber Skype. Toll. Ich erreichte über einen Umweg nach Niedersachsen meine Verabredung in München. "Es tut mir so leid, ich komme so schnell ich nur kann". Verständnis. Ich war beruhigt. Ein wenig. Ich hörte es klingeln. Es musste er sein. "Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, dass Sie da sind, noch nie habe ich mich so über jemanden gefreut". Er lachte. Ich auch wieder. Ich hatte keine Bedenken. Doch die Schweißtropfen rannen geradezu. Nicht bei mir. Ich hielt die salzige Flüssigkeit in meinen Augen mühsam zurück. Sensibelchen. Noch mehr Schweiß. Stöhnen. "Scheisse". "Das gibt es doch nicht, was ist das für eine Tür". 20 Minuten waren vergangen. ich hatte schon mindestens 8 Mal auf den Lichtschalter gedrückt, der immer wieder ausging. Er ging. Er kam zurück. Er setzte ihn an. Ihn- den Bohrer. An den Türrahmen. Tzzzzzzzzzzscchhhhhhstzzzz. Krrrrk. Geht die Tür auf? Nein, zu früh gefreut. Nochmal nachsetzen. Zweimal bohren und ja, es klappte. Eine halbe Stunde zittern meinerseits und schwitzen seinerseits war vorüber. Ich war wieder in meinem Reich. Völlig unter Zeitdruck. Los geht's. Schnell - 202 Euro ungrad und los geht es... ab in das schönste WE seit langem??? Ich hoffte es wirklich so sehr...
Freitag, 30. Mai 2008
Saharawinde über München
Seit diesem besagten Freitag, an dem ich grinsend in meinem Büro gesessen bin, ist mal wieder einige Zeit ins Land gestrichen. Wir schreiben exakt drei Wochen später. Es ist heiß. Man fühlt sich seit Tagen wie in der Wüste und natürlich muss ich dabei arbeiten anstatt in einem der schönen Seen um München baden zu gehen.
Gehen wir 21 Tage zurück. Geburtstagsparty in der Heimat- nicht meine. Nach dem Geschehenen konnte ich mich wirklich als sehr happy bezeichnen und das Wochenende war schön und warm und sonnig und überhaupt. Als ich dann auch noch eine Nachricht bekam, die nichts als Gutes aussagte (fast far eine Premiere), da kam ich mir vor wie in einem Traum- aber wir wissen ja, Traum und Alptraum liegen sich so nah wie Pommes und Ketchup.
Als mir dann ein Stück Füllung herausbrach beschloss ich in der kommenden Woche den Zahnarzt aufzusuchen. Ein gravierender Fehler. Bis heute erkennt man den Unterschied nicht zwischen meinem Zahn und einem angekauten Airwaves Kaugummi und das nach 1,5 Std absoluter Folter auf dem Zahnarztstuhl. Das machte mir doch ein wenig Angst, vor allem, weil ich nun wirklich Zahnweh hatte und auf der einen Seite nicht einmal mehr Astronautennahrung essen konnte. Dazu kam, dass ich unglaublichen Stress hatte und ich war wirklich geknickt und ein wenig sensibel und empfindlich an diesem Abend.
Zuhause machte ich mir eine Suppe- die konnte man wenigstens trinken und mein Mitbewohner kümmerte sich rührend um mich, in dem er mir einen Wodka-Cocktail mixte, was ich super fand. Außerdem war ein nettes Telefonat und ein am nächsten Tag darauffolgendes Treffen eine wirklich schöne Ablenkung und das brachte den Ausgleich für mich.
Der Freitag selbst war ok und auch das Treffen war ok, aber es hatte nichts mehr mit dem von einer Woche zuvor zu tun, was mich ein wenig erschreckte, aber mich noch nicht aus irgendwelchen Bahnen warf.
Samstag: DSDS Finale, Party und viel zu viel Prosecco. Gott sei Dank konnte ich zur Party laufen, auch wenn man den Rückweg nicht mal mehr annähernd als laufen ansehen kann. Außerdem, ich wurde nach Italien eingeladen in eine Privatvilla- aber mal ehrlich- als würde ich das machen. Abgehakt. Da lag ich also nachts, betrunken und im Kreise drehend im Bett und fand es gar nicht so schlimm. Am nächsten Tag ging es mir gut. Wow, das ist auch eine Seltenheit, aber ohne Aperol ist das auch kein Problem. Und der Tag ging auch ganz nett zuende.
Doch darauf folgte natürlich wieder eine stressige und leider auch kontaktlose Woche und zudem machte mir mein Zahn immer mehr zu schaffen. Mit dem Airwaves wäre es eventuell besser ausgegangen. Ich muss zu meinem Zahnarzt- dem Zahnarzt meines Vertrauens. Ab in die Heimat. Was ein schönes Wochenende- Aber es fehlte was. Gott sei Dank hatte ich meine lieben Freunde, das war so witzig und Ablenkung pur. Mein Rachenklempner gab Montags (ich hatte Urlaub) auch sein bestes und somit war wenigstens dieses Übel überwunden. Wieder in MUC- ich liebe die Stadt, der See, mein Babybalkon, mein Prosecco und alles drum herum. Die letzten Tag waren so dermaßen heiß und schwül, dass man kaum mehr atmen konnte. Dieses Woche ist sowas von Funkstille und ich habe keine Ahnung wieso schon wieder. Ich weiß nur eines- das wird sich nie und never ändern und somit muss endlich ich etwas ändern.
Doch nun ist erst mal Sex and the City angesagt und ein weiteres Jahr geht vorüber...
Gehen wir 21 Tage zurück. Geburtstagsparty in der Heimat- nicht meine. Nach dem Geschehenen konnte ich mich wirklich als sehr happy bezeichnen und das Wochenende war schön und warm und sonnig und überhaupt. Als ich dann auch noch eine Nachricht bekam, die nichts als Gutes aussagte (fast far eine Premiere), da kam ich mir vor wie in einem Traum- aber wir wissen ja, Traum und Alptraum liegen sich so nah wie Pommes und Ketchup.
Als mir dann ein Stück Füllung herausbrach beschloss ich in der kommenden Woche den Zahnarzt aufzusuchen. Ein gravierender Fehler. Bis heute erkennt man den Unterschied nicht zwischen meinem Zahn und einem angekauten Airwaves Kaugummi und das nach 1,5 Std absoluter Folter auf dem Zahnarztstuhl. Das machte mir doch ein wenig Angst, vor allem, weil ich nun wirklich Zahnweh hatte und auf der einen Seite nicht einmal mehr Astronautennahrung essen konnte. Dazu kam, dass ich unglaublichen Stress hatte und ich war wirklich geknickt und ein wenig sensibel und empfindlich an diesem Abend.
Zuhause machte ich mir eine Suppe- die konnte man wenigstens trinken und mein Mitbewohner kümmerte sich rührend um mich, in dem er mir einen Wodka-Cocktail mixte, was ich super fand. Außerdem war ein nettes Telefonat und ein am nächsten Tag darauffolgendes Treffen eine wirklich schöne Ablenkung und das brachte den Ausgleich für mich.
Der Freitag selbst war ok und auch das Treffen war ok, aber es hatte nichts mehr mit dem von einer Woche zuvor zu tun, was mich ein wenig erschreckte, aber mich noch nicht aus irgendwelchen Bahnen warf.
Samstag: DSDS Finale, Party und viel zu viel Prosecco. Gott sei Dank konnte ich zur Party laufen, auch wenn man den Rückweg nicht mal mehr annähernd als laufen ansehen kann. Außerdem, ich wurde nach Italien eingeladen in eine Privatvilla- aber mal ehrlich- als würde ich das machen. Abgehakt. Da lag ich also nachts, betrunken und im Kreise drehend im Bett und fand es gar nicht so schlimm. Am nächsten Tag ging es mir gut. Wow, das ist auch eine Seltenheit, aber ohne Aperol ist das auch kein Problem. Und der Tag ging auch ganz nett zuende.
Doch darauf folgte natürlich wieder eine stressige und leider auch kontaktlose Woche und zudem machte mir mein Zahn immer mehr zu schaffen. Mit dem Airwaves wäre es eventuell besser ausgegangen. Ich muss zu meinem Zahnarzt- dem Zahnarzt meines Vertrauens. Ab in die Heimat. Was ein schönes Wochenende- Aber es fehlte was. Gott sei Dank hatte ich meine lieben Freunde, das war so witzig und Ablenkung pur. Mein Rachenklempner gab Montags (ich hatte Urlaub) auch sein bestes und somit war wenigstens dieses Übel überwunden. Wieder in MUC- ich liebe die Stadt, der See, mein Babybalkon, mein Prosecco und alles drum herum. Die letzten Tag waren so dermaßen heiß und schwül, dass man kaum mehr atmen konnte. Dieses Woche ist sowas von Funkstille und ich habe keine Ahnung wieso schon wieder. Ich weiß nur eines- das wird sich nie und never ändern und somit muss endlich ich etwas ändern.
Doch nun ist erst mal Sex and the City angesagt und ein weiteres Jahr geht vorüber...
Freitag, 9. Mai 2008
Aufschwung oder Niedergang?
Die Sonne scheint. Ich arbeite. Wie immer eigentlich. Aber es ist Freitag und ich sitze im sommerlichen, weißen Rock und T-Shirt an meinem Schreibtisch und bin völlig entspannt. Die letzten Tage waren unendlich stressig. Ich musste jeden Abend Prosecco trinken. Einmal habe ich sogar ein Bier getrunken. Ich mag Bier nicht so gerne. Aber ich bin ja Münchnerin. Wie lange noch? Mmmh, eventuell noch ziemlich lange. Beginnen wir von vorne. Am letzten Freitag, ich bin gerade zurück in die Heimat gefahren, konnte ich feststellen, dass ich die beste Freundin der Welt habe. Da habe ich gemerkt- wow, jemand möchte wirklich, dass es mir gut geht und es ging mir beschissen und es war eine recht tränenreiche Nacht . Doch das war wichtig. Durch die Strapazen, die sich im letzten halben Jahr aufgrund meines Privatlebens ereignet haben, konnte ich viel lernen und erkennen und letzten Endes hat es sein Positives. Das Wochenende wurde besser. Ich konnte es verdrängen. Doch mir war nicht bewusst, wie schwer diese Phase ist. Sehnsucht. Wenn einem etwas fehlt. Jemand. Das ändert sich nicht so schnell. So strukturierte ich am Montag meinen Balkon um- kann ich nur jedem empfehlen. Ein paar Blumen, ein paar Kräuter, eine Kerze und ein Prosecco mit einem Zigarettchen. Nun gut, so besserte sich langsam die Woche. Ich war super gestresst und am Mittwoch dann setzte ich mich einsam an einen See und las auf meinem schicken WeLove Handtuch, schaute in den Sonnenuntergang (es war schon fast 20 Uhr) und beobachtete die Schwäne. Fast schon besinnlich, oder? Romantikerin? Ja, manchmal, aber nicht übertrieben. Abends dann die Nachricht schlechthin. Danke, Sister! Das könnte Gutes für meine Zukunft bedeuten. Und es war auch der Tag, an dem ich morgens das erste Zeichen nach 2 1/2 Wochen hörte. Leider natürlich nicht ohne Nachhelfen, aber besser als nichts. Gestern dann: After Work. Ich: Schörlchen, Bierchen. Und um solche Uhrzeiten ohne Essen geht das bei mir schnell, dass ich ein wenig "locker" werde. Lange Rede, kurzer Sinn. SMS, 120 Zeichen, versendet. Versendet. Ohn nein, ich hatte es getan. 2 Wochen hatte ich mich so gut unter Kontrolle. Fragte nach wegen P1. Und ich hatte eine Begleitung und leider war es um diese Uhrzeit einfach viel zu voll. Locationwechsel Pacha. Bisschen reden, lachen, tanzen und Proseccö und es war ganz nett. Und danach: bei mir. Oh je. Ich hatte es wieder getan. Warum nur kann ich nicht wiederstehen. Weil es so unglaublich schön ist oder wie meine Sister es sagt "weil es Liebe ist". Ich weiß es nicht und ich will es nicht, aber ich kann nicht anders und wenn man mich heute anschaut, dann weiß man, dass der gestrige Tag und die gestrige Nacht sehr viel zu dem Strahlen in meinem Gesicht beigetragen haben. Ich will das immer haben!!! Trotzdem, die Sonne scheint, in München, in Pforzheim und in meinem Herzen und wieder einmal kann ich sagen, ich liebe meine Wahlstadt München über alles. Was sie schon alles verändert hat in so kurzer Zeit ist immens. Ich bin gespannt, was hier noch so alles passieren kann und ob das gestern nun ein neuer Aufschwung bedeutet oder der absolute Niedergang, das werde ich irgendwann erfahren. Nicht heute. Nicht morgen, aber bestimmt irgendwann.
Freitag, 25. April 2008
Die Sonne scheint wieder...
... die dunklen Wolken verziehen sich langsam und ich mich ins Wochenende. Ab nach BaWü- fern von allem. Nein, ich flüchte nicht, vor was auch. Ich bin so gerne in München und ich bin wieder entspannt. Ich weiß, dass ich bestimmte Dinge oder eher eine bestimmte Person aus meinem Leben verbannen sollte, ob ich das wirklich kann, ich weiß es nicht, aber im Moment ist das für mich auf Eis gelegt und das ist auch gut so, denn so habe ich meinen Spaß wieder zurückgewonnen.
Gestern war es echt ein witziger Abend mit wirklich netten Begleitungen ;-) erst GntM, dann ein wenig Pacha und ein bisschen Rolltreppencruisen auf dem Hinterteil :-) Ich war in jedem erdenklichen U-Bahnschachte gestern Nacht, um festzustellen, dass nichts mehr fährt- also keine U-Bahn oder S-Bahn, die mich charamnt nach Hause chauffiert- und mein Beschützer musste mich eigentlich vor nichts beschützen und dies schien eine Art Wackelkontakt im Körper zu verursachen- auf einer sehr, sehr, sehr laaaaaaangen Rolltreppe jedenfalls kippte plötzlich mein "Beschützer" in Richtung meines zierlichen Körpers und ich hielt es erst für einen Scherz, aber als mein Hinterteil mit einem Satz auf der Rolltreppe landete und mein Bein auch noch etwas an der Kante entlang cruiste, da wusste ich...mein Hintern ist nicht dick genug, um eine Rolltreppe sitzend herunter zu rutschen. Heute erkennt man auch die Ausmaße, ein blauer Hintern, ein blaues Bein- am besten dazu passen zwei Flaschen Prosecco, damit der ganze Körper blau ist. Nachdem der erste Schmerz vorbei war, konnte ich auch bereits wieder lachen, aber schmerzfrei ist mein Hinterteil nicht- also nichts mit SM! Und schon gar kein Rolltreppen-SM bzw. Rolltreppen- Kamasutra, dafür scheine ich nicht gemacht zu sein :-)
Nun gut, letzter Tag der Woche, einer sehr stressigen Woche und gleich geht es auf die A8 Richtung Baden und heute hoffentlich auch mal unfallfrei. Ich freue mich schon auf viel Sonnenschein, liebe Menschen und vielleicht ein schöner Shoppingtrip in Stuggi?
We'll see- erstmal Abstand von meiner Wahlheimat und Lieblingsstadt München...ich muss ein paar Gedanken aus dem Fenster werfen und vielleicht, vielleicht wird ja doch noch alles gut und wenn nicht, dann gibt es noch so viel andere Dinge und Menschen, die mich erfreuen.
Gestern war es echt ein witziger Abend mit wirklich netten Begleitungen ;-) erst GntM, dann ein wenig Pacha und ein bisschen Rolltreppencruisen auf dem Hinterteil :-) Ich war in jedem erdenklichen U-Bahnschachte gestern Nacht, um festzustellen, dass nichts mehr fährt- also keine U-Bahn oder S-Bahn, die mich charamnt nach Hause chauffiert- und mein Beschützer musste mich eigentlich vor nichts beschützen und dies schien eine Art Wackelkontakt im Körper zu verursachen- auf einer sehr, sehr, sehr laaaaaaangen Rolltreppe jedenfalls kippte plötzlich mein "Beschützer" in Richtung meines zierlichen Körpers und ich hielt es erst für einen Scherz, aber als mein Hinterteil mit einem Satz auf der Rolltreppe landete und mein Bein auch noch etwas an der Kante entlang cruiste, da wusste ich...mein Hintern ist nicht dick genug, um eine Rolltreppe sitzend herunter zu rutschen. Heute erkennt man auch die Ausmaße, ein blauer Hintern, ein blaues Bein- am besten dazu passen zwei Flaschen Prosecco, damit der ganze Körper blau ist. Nachdem der erste Schmerz vorbei war, konnte ich auch bereits wieder lachen, aber schmerzfrei ist mein Hinterteil nicht- also nichts mit SM! Und schon gar kein Rolltreppen-SM bzw. Rolltreppen- Kamasutra, dafür scheine ich nicht gemacht zu sein :-)
Nun gut, letzter Tag der Woche, einer sehr stressigen Woche und gleich geht es auf die A8 Richtung Baden und heute hoffentlich auch mal unfallfrei. Ich freue mich schon auf viel Sonnenschein, liebe Menschen und vielleicht ein schöner Shoppingtrip in Stuggi?
We'll see- erstmal Abstand von meiner Wahlheimat und Lieblingsstadt München...ich muss ein paar Gedanken aus dem Fenster werfen und vielleicht, vielleicht wird ja doch noch alles gut und wenn nicht, dann gibt es noch so viel andere Dinge und Menschen, die mich erfreuen.
Montag, 21. April 2008
Dunkle Wolken über München...
Mmmh. Montag. Manic Monday. Die Sonne hat sich verzogen und das zu recht. Man kann auch definitiv behaupten, dass bei mir wirklich immer nur kurzzeitig die Sonne scheint. Wieso denn nur?
Warum ist denn alles so schwer und warum hilft keine Ablenkung der Welt und auch kein Prosecco dieser Welt. Ich bin nun wirklich nicht vereinsamt in der letzten Woche, denn nach Alex Neldel, Bowling ging die Woche wirklich nett weiter, wenn man es von außen betrachtet. GntM am Do, Freitags essen und Bar und Weißwein und Prosecco und am Samstag ein witziger und schöner Geburtstag (mit viel Prosecco). Gestern, Englischer Garten und viel Sonnenschein. Jedesmal hatte ich tolle Begleitungen, dennoch, insgeheim sind es die Falschen, denn eigentlich wünsche ich mir nur eine bestimmte. Die Funkstille ist seit Donnerstag unterbrochen, dennoch, viel aussagen tut das nicht. Denn auch wenn ich mich kaum traue, dies zu schreiben, so entspricht es leider der Wahrheit. Ich lasse alles stehen und liegen, für 1. Beziehung, 2. Freunde, 3. Familie, 4. Sonne, 5. etwas Tolles & Spannendes, 6. ein gutes Buch, 7. eine Rundfahrt in einem original Mustang, 8. für Germany's next Topmodel und und und, die Liste könnte ich endlos weiterführen. Ich bin einfach so, dass ich Prioritäten grundsätzlich zu Gunsten netter Menschen setze, das ist doch normal. Aber sollte ich mir nicht endlich mal so richtig Gedanken machen, wenn Bügelwäsche über mich gestellt wird (nicht im wahrsten Sinne des Wortes!)? Ich kann es nicht fassen. Wie bescheuert muss man eigentlich sein??? Warum machen Menschen das mit? Naja, wahrscheinlich mache nur ich das mit.
Und warum trifft man nicht endlich mal jemanden, bei dem alles schön ist und bitte, bitte- ich will etwas ganz anderes, als man denken könnte...it is not that easy...nicht mal in MUC.
Ich liebe München wirklich, aber der Himmel verdüstert sich immer mehr...
Mir fehlt gerade der Sinn für alles. Früher war alles leichter, zumindest denke ich heute so.
Haha, früher konnte ich mir auch jederzeit einige Züge eines Joints erschnorren, konnte noch Tequila trinken, konnte rote Schlaghosen mit Buffolo Schuhen drunter tragen und war gewillt, mit Umhängetaschen auf Dorf-Partys abzuhängen und grundsätzlich mit einer ätzenden Mischung aus irgendwelchen alkoholhaltigen Getränken in Pappbechern in einer Ecke zu stehen und zu beochbachten, wie die Typen versuchten zu baggern. Gerne gingen sie auch auf mich zu und ehrlich gesagt, war ich nie daran interessiert. Aber mit einigen Wodka Lemons und Langeweile, weil die Freundinnen schon Stunden auf irgendeiner Wiese lagen, gab ich mich desöfteren eine widerlichen Knutscherei hin. Die hielt ich manchmal bis zu 5 Minuten durch bevor ich mitteilte, dass mir irgendwie schlecht sei (was zwar nicht stimmte, aber vor kotzenden Weibern haben sogar Typen Angst) oder dass ich dringend eine Freundin suchen musste. Das geschah manchmal sogar öfters an einem Abend, aber wie hatte ich das satt und noch heute denke ich sehr ungern an solche Momente zurück, auch wenn der eine oder andere Moment sehr lustig war und es ja auch immerhin schon 7/8 Jahre her ist- Gott sei Dank.
Heute weiß ich ganz genau, was ich will. Ich weiß es, ich spüre es und ich habe sooo lange gebraucht, um es endlich zu wissen und habe es lange nicht verstehen können und nun, wo es endlich soweit wäre, mache ich mich zum Affenarsch. An dieser Stelle ein Buchtipp "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff- wie das Wort Affenarsch dort umgesetzt wird, ist einfach zu gut.
Das Gute daran ist, ich bin immer noch optimistisch, nicht was X betrifft, aber was mich selbst betrifft, and that is good so :-)
Und in ein paar Tagen, ziehen die dunklen Wolken auch ganz bestimmt wieder auf. Und wenn nicht über meinem Leben, dann ganz sicher über meine Lieblingsstadt München.
@ alle Raucher- in MUC gibt es viele stylische Raucherclubs :-)
Warum ist denn alles so schwer und warum hilft keine Ablenkung der Welt und auch kein Prosecco dieser Welt. Ich bin nun wirklich nicht vereinsamt in der letzten Woche, denn nach Alex Neldel, Bowling ging die Woche wirklich nett weiter, wenn man es von außen betrachtet. GntM am Do, Freitags essen und Bar und Weißwein und Prosecco und am Samstag ein witziger und schöner Geburtstag (mit viel Prosecco). Gestern, Englischer Garten und viel Sonnenschein. Jedesmal hatte ich tolle Begleitungen, dennoch, insgeheim sind es die Falschen, denn eigentlich wünsche ich mir nur eine bestimmte. Die Funkstille ist seit Donnerstag unterbrochen, dennoch, viel aussagen tut das nicht. Denn auch wenn ich mich kaum traue, dies zu schreiben, so entspricht es leider der Wahrheit. Ich lasse alles stehen und liegen, für 1. Beziehung, 2. Freunde, 3. Familie, 4. Sonne, 5. etwas Tolles & Spannendes, 6. ein gutes Buch, 7. eine Rundfahrt in einem original Mustang, 8. für Germany's next Topmodel und und und, die Liste könnte ich endlos weiterführen. Ich bin einfach so, dass ich Prioritäten grundsätzlich zu Gunsten netter Menschen setze, das ist doch normal. Aber sollte ich mir nicht endlich mal so richtig Gedanken machen, wenn Bügelwäsche über mich gestellt wird (nicht im wahrsten Sinne des Wortes!)? Ich kann es nicht fassen. Wie bescheuert muss man eigentlich sein??? Warum machen Menschen das mit? Naja, wahrscheinlich mache nur ich das mit.
Und warum trifft man nicht endlich mal jemanden, bei dem alles schön ist und bitte, bitte- ich will etwas ganz anderes, als man denken könnte...it is not that easy...nicht mal in MUC.
Ich liebe München wirklich, aber der Himmel verdüstert sich immer mehr...
Mir fehlt gerade der Sinn für alles. Früher war alles leichter, zumindest denke ich heute so.
Haha, früher konnte ich mir auch jederzeit einige Züge eines Joints erschnorren, konnte noch Tequila trinken, konnte rote Schlaghosen mit Buffolo Schuhen drunter tragen und war gewillt, mit Umhängetaschen auf Dorf-Partys abzuhängen und grundsätzlich mit einer ätzenden Mischung aus irgendwelchen alkoholhaltigen Getränken in Pappbechern in einer Ecke zu stehen und zu beochbachten, wie die Typen versuchten zu baggern. Gerne gingen sie auch auf mich zu und ehrlich gesagt, war ich nie daran interessiert. Aber mit einigen Wodka Lemons und Langeweile, weil die Freundinnen schon Stunden auf irgendeiner Wiese lagen, gab ich mich desöfteren eine widerlichen Knutscherei hin. Die hielt ich manchmal bis zu 5 Minuten durch bevor ich mitteilte, dass mir irgendwie schlecht sei (was zwar nicht stimmte, aber vor kotzenden Weibern haben sogar Typen Angst) oder dass ich dringend eine Freundin suchen musste. Das geschah manchmal sogar öfters an einem Abend, aber wie hatte ich das satt und noch heute denke ich sehr ungern an solche Momente zurück, auch wenn der eine oder andere Moment sehr lustig war und es ja auch immerhin schon 7/8 Jahre her ist- Gott sei Dank.
Heute weiß ich ganz genau, was ich will. Ich weiß es, ich spüre es und ich habe sooo lange gebraucht, um es endlich zu wissen und habe es lange nicht verstehen können und nun, wo es endlich soweit wäre, mache ich mich zum Affenarsch. An dieser Stelle ein Buchtipp "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff- wie das Wort Affenarsch dort umgesetzt wird, ist einfach zu gut.
Das Gute daran ist, ich bin immer noch optimistisch, nicht was X betrifft, aber was mich selbst betrifft, and that is good so :-)
Und in ein paar Tagen, ziehen die dunklen Wolken auch ganz bestimmt wieder auf. Und wenn nicht über meinem Leben, dann ganz sicher über meine Lieblingsstadt München.
@ alle Raucher- in MUC gibt es viele stylische Raucherclubs :-)
Mittwoch, 16. April 2008
Das nette Mädchen von nebenan...
Ach, was ein schöner Tag gestern.
Dank der Preview von "Unschuldig" konnten wir endlich alle mal früher nach Hause gehen und das war echt super, aber besser war, dass ich abends endlich mal ein bisschen vom Lifestyle der Medienwelt mitbekommen sollte.
Leider hat ProSieben ein wenig gepatzt, dafür gab es aber eine Zwangspause und viel, viel Prosecco (mmmh) und das haben wir natürlich ausgenutzt, wir standen eh so praktisch an der Bar und die Alex Neldel direkt neben uns.
Und ich kann nur sagen, sooo super nett und wirklich das nette Mädchen von nebenan, das sich jeder als Freundin oder Partnerin, Schwiegertochter oder Enkelin wünschen würde. So normal und bodenständig, null arrogant und lustig.
Das war ein nettes Erlebsnis. Danke ProSieben und Alex Neldel und viel Prosecco für die schöne Ablenkung und einen netten Abend. Ich kann Euch allen raten- schaut Euch "Unschuldig" an, denn dies ist wirklich eine tolle Serie!
____________________________________________________________________
Nächster Tag und so langsam beginne ich, mich zu fragen, worin der Sinn in allem steckt und bin ich unschuldig an dieser Situation oder sollte ich mich dafür doch anklagen? Gehören nicht immer mindestens zwei Menschen zu einer Auseinandersetzung oder schlimmer zu einem Wortstillstand? Selbstgespräche sind schließlich noch nicht einmal bei mir an der Tagesordnung und fluchen gehört schließlich nicht dazu- vielleicht Tourette-Syndrom?
Nicht vom Thema abkommen. Ich muss schon sagen, mir bleibt wenig Zeit nachzudenken, ich habe wirklich viel zu tun, war auf dieser Preview, habe gestern mit pinkfarbenen Bowlingkugeln einige Strikes gebowled und trotzdem, ich krieg's nicht aus meinem Kopf. Diese bestimmte Person. Ich werde wahnsinnig. Schon wieder eine Woche Funkstille und ich melde mich nicht. Ich bin es so leid, wie der letzte Arsch behandelt zu werden und ein Lückenbüßer zu sein. Warum kann man meine Person nicht auch mal schätzen? Muss ich mir denn wirklich buchstäblich den Arsch aufreißen, nur, damit eine bestimmte Person mal Zeit für mich aufwendet? Nein, das hat ein Ende. Doch für mich war es wirklich etwas so besonderes, doch ich weiß nicht, was schlimmer ist. Dass ich schon sooo viel gelitten habe und es immer noch tue oder weil dieses Gefühl so langsam dahin schwindet, weil mir nämlich gar nichts anderes übrig bleibt.
Why is it so complicated? And it's so true to say "the hardest thing in this world is to live in it"!!!
Dank der Preview von "Unschuldig" konnten wir endlich alle mal früher nach Hause gehen und das war echt super, aber besser war, dass ich abends endlich mal ein bisschen vom Lifestyle der Medienwelt mitbekommen sollte.
Leider hat ProSieben ein wenig gepatzt, dafür gab es aber eine Zwangspause und viel, viel Prosecco (mmmh) und das haben wir natürlich ausgenutzt, wir standen eh so praktisch an der Bar und die Alex Neldel direkt neben uns.
Und ich kann nur sagen, sooo super nett und wirklich das nette Mädchen von nebenan, das sich jeder als Freundin oder Partnerin, Schwiegertochter oder Enkelin wünschen würde. So normal und bodenständig, null arrogant und lustig.
Das war ein nettes Erlebsnis. Danke ProSieben und Alex Neldel und viel Prosecco für die schöne Ablenkung und einen netten Abend. Ich kann Euch allen raten- schaut Euch "Unschuldig" an, denn dies ist wirklich eine tolle Serie!
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Nächster Tag und so langsam beginne ich, mich zu fragen, worin der Sinn in allem steckt und bin ich unschuldig an dieser Situation oder sollte ich mich dafür doch anklagen? Gehören nicht immer mindestens zwei Menschen zu einer Auseinandersetzung oder schlimmer zu einem Wortstillstand? Selbstgespräche sind schließlich noch nicht einmal bei mir an der Tagesordnung und fluchen gehört schließlich nicht dazu- vielleicht Tourette-Syndrom?
Nicht vom Thema abkommen. Ich muss schon sagen, mir bleibt wenig Zeit nachzudenken, ich habe wirklich viel zu tun, war auf dieser Preview, habe gestern mit pinkfarbenen Bowlingkugeln einige Strikes gebowled und trotzdem, ich krieg's nicht aus meinem Kopf. Diese bestimmte Person. Ich werde wahnsinnig. Schon wieder eine Woche Funkstille und ich melde mich nicht. Ich bin es so leid, wie der letzte Arsch behandelt zu werden und ein Lückenbüßer zu sein. Warum kann man meine Person nicht auch mal schätzen? Muss ich mir denn wirklich buchstäblich den Arsch aufreißen, nur, damit eine bestimmte Person mal Zeit für mich aufwendet? Nein, das hat ein Ende. Doch für mich war es wirklich etwas so besonderes, doch ich weiß nicht, was schlimmer ist. Dass ich schon sooo viel gelitten habe und es immer noch tue oder weil dieses Gefühl so langsam dahin schwindet, weil mir nämlich gar nichts anderes übrig bleibt.
Why is it so complicated? And it's so true to say "the hardest thing in this world is to live in it"!!!
Montag, 14. April 2008
Und raus..."this is not Germany's next top best friend"
Es war klar, raus mit ihr ;-) aber schlimm ist das nicht wirklich, außer, dass der Spaßfaktor an GntM etwas zurückgeht, aber ich assoziiere das Ganze. Womit? Mit meinem Leben.
Raus. Raus. Raus. Und wieder einmal bin ich beim Tief angekommen. Das letzte WE hatte einen wunderschön aufregenden Abschluss bekommen, doch was lange währt wird endlich wahr und hält gerade mal 48 Stunden. Mal wieder wurde mir klar wie saudumm, super naiv und zutiefst bescheuert ich doch bin, in dem ich glaubte, dass es dieses Mal nicht nur schön war, sondern auch mal schön bleibt. Ich scheine eine Zeitverschwendung zu sein. Ist das so? Ist ein Mensch, der alles für jemanden tun würde, eine Zeitverschwendung und eine reine Notlösung? Wieso bin ich nur so eine Idiotin und warum nehme ich mir Zeit. Ist es denn falsch für besondere Menschen sich Zeit zu nehmen und zu versuchen für jemanden da zu sein? Ja, weil ich habe es immer noch nicht geblickt, die Welt ist egoistisch und wer dies nicht sein kann, der geht unter oder baut einen Unfall?! Ja, so war's dann auch.
A8, Freitag, der 11.04. und ein Unfall. Nur Stress und keine Entspannung. Immer das Arschloch und immer noch einen drauf. Ich glaube, hierfür bin ich geschaffen. Wo verdammt nochmal ist mein Optimismus, den ich vor über einer Woche noch hatte? Job ist doch immer noch toll. Ich habe noch immer tolle Freunde, aber einfach nicht alle Menschen sind my Germany's next top best friend, manche sind auch ganz einfach "Zack die Bohne" Egozentriker!
Aber, morgen werde ich mal wieder etwas Schönes erleben und das Tollste? Es hängt nicht von irgendeiner Person ab, das ist doch schonmal ein Anfang.
Ob das Hoch wieder kommt???
Raus. Raus. Raus. Und wieder einmal bin ich beim Tief angekommen. Das letzte WE hatte einen wunderschön aufregenden Abschluss bekommen, doch was lange währt wird endlich wahr und hält gerade mal 48 Stunden. Mal wieder wurde mir klar wie saudumm, super naiv und zutiefst bescheuert ich doch bin, in dem ich glaubte, dass es dieses Mal nicht nur schön war, sondern auch mal schön bleibt. Ich scheine eine Zeitverschwendung zu sein. Ist das so? Ist ein Mensch, der alles für jemanden tun würde, eine Zeitverschwendung und eine reine Notlösung? Wieso bin ich nur so eine Idiotin und warum nehme ich mir Zeit. Ist es denn falsch für besondere Menschen sich Zeit zu nehmen und zu versuchen für jemanden da zu sein? Ja, weil ich habe es immer noch nicht geblickt, die Welt ist egoistisch und wer dies nicht sein kann, der geht unter oder baut einen Unfall?! Ja, so war's dann auch.
A8, Freitag, der 11.04. und ein Unfall. Nur Stress und keine Entspannung. Immer das Arschloch und immer noch einen drauf. Ich glaube, hierfür bin ich geschaffen. Wo verdammt nochmal ist mein Optimismus, den ich vor über einer Woche noch hatte? Job ist doch immer noch toll. Ich habe noch immer tolle Freunde, aber einfach nicht alle Menschen sind my Germany's next top best friend, manche sind auch ganz einfach "Zack die Bohne" Egozentriker!
Aber, morgen werde ich mal wieder etwas Schönes erleben und das Tollste? Es hängt nicht von irgendeiner Person ab, das ist doch schonmal ein Anfang.
Ob das Hoch wieder kommt???
Freitag, 4. April 2008
Zack die Bohne- I've got the potential ;-)
Cooler Tag. Endmäßiger Tag. 4. April, Freitag, Wochenende, nix vor, ätzendes Wetter und trotzdem, ich bin so ausgeglichen wie selten. Wo kommt denn das so plötzlich her. Ich habe eine gute Phase- kann man diese vielleicht konservieren? Eintüten? Einfrieren. Ich will das immer haben. Einfach für mich alleine glücklich sein. Ohne, dass ich es von jemanden abhängig mache. Wow, das fühlt sich echt toll an. Ich kann wirklich nicht behaupten, dass mein Privatleben ein Highlight ist, es plätschert mit Hochs - und Tiefs so vor sich hin und ich warte darauf, dass es mal länger andauert als 48 Stunden. Aber wo liegt jetzt der Grund? Freunde? Ja, sehr geil wie immer. Family- is weit weg, aber trotzdem ok. Wohnung? Habe noch keine neue finden können. Aber ein Ding neben sich selbst braucht man und heute kam eine so positive Nachricht, nämlich dass es im Job gut läuft und bald noch besser laufen wird. Ich werde, wenn alles gut geht, bald ein PM inkl. Sales sein und das bei meiner favorisierten Firma- wie mega. 6 Monate habe ich darauf hingearbeitet und nun kann ich bald ernten. Ich weiß also, was ich kann und was ich leiste, das ist supiiiiii!!!! Danke, Danke Germany's next Topmodel, Sex and the City, Nestlé und viele andere Projekte ;-)
Wird also doch noch alles gut? Es wird doch Zeit. Es muss einfach alles mal gut werden!!!! Zack die Bohne!!!!
Wird also doch noch alles gut? Es wird doch Zeit. Es muss einfach alles mal gut werden!!!! Zack die Bohne!!!!
Montag, 31. März 2008
Englischer Garten, Zwei Halbe und Zwei Kühlakkus
Sonntag, der 30. März. Nachdem mein Urlaub vorbei war, wurde auch das Wetter wieder schön. Und zwar auf den Tag. Am Donnerstag regnete es noch bei 5 Grad und schon am Freitag, meinem ersten Arbeitstag konnte man sich leger kleiden und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Wie klar war das denn? Naja, es war ja gleich wieder Wochenende und nach einem sonnig-schönen Tag in der Stadt, am Starnberger See und auf der Terrasse sollte dies natürlich auch fortgesetzt werden. Wir (ein guter Freund und ich) gingen um 12.30 (richtige Zeit 13.30Uhr) in den schönen Englischen Garten entlang der Isar. Wir schafften es nicht so weit. Von der Uni bis zum Chinesischen Turm. Eine Halbe musste gehen. Eine zweite Halbe ging auch und nach langer Zeit in der prallen Sonne bereits in sommerlicher Kleidung und zwei Halben hatte ich einen sitzen. Aber nicht zu sehr. Noch war ich on top. Anschließend zwei riesen Kugeln Münchner Eis und direkt im Anschluss noch Mrs. Rumpsteak outdoor im leckeren Block House. Salat, Rumpsteak, Knoblauchbrot, Kartoffel mit Sour Cream und davor eingenommenes Eis und Bier sorgten deutlich für ein Völlegefühl. Ich konnte kaum mehr stehen. Doch ich war happy und voll und überhaupt, absolut on top. Das änderte sich dann daheim. Mich traf der Schlag als ich im Spiegel erkannte, dass mein Kopf einer Tomate gewichen war- leider war diese bislang nur einseitig reif und mein Schädel glühte. Help. Was tun. Pro halbe Stunde wurde es schlimmer. Zum Schluss lag ich fast schon bewusstlos im Bett, schaute das Perfekte Promi Dinner und hatte einen Kühlakku auf der Stirn. Es wurde nicht besser. Beim zweiten Kühlakku schlief ich ein und heute geht's mir leider immer noch nicht gut. Aber das ändert sich auch wieder oder habe ich ein neues Getränk, das ich schon wieder nie mehr trinken kann? Bald kann ich nichts mehr mir Alkohol trinken und das wäre doch zu schade. Wann lernt man endlich, wie man in Maßen anstatt in Massen lebt???
Sonntag, 16. März 2008
Ramazzottis Come Back
Und damit meine ich bestimmt nicht den Eros. Es war Donnerstag. Es war GntM Abend. Wie hatte ich mich darauf gefreut. Ich war sowieso ungewöhnlich gut gelaunt. Das war sonderlich. Vor allem weil ich wusste, dass ich meinen schönen Urlaub bei beschissenem, ober-sau-affenmäßig-behindert-beschissenem Wetter verprassen musste (völlig umsonst) und ich war so stressed und hatte bereits am Donnerstag die 5 Tages Woche und 60 Stunden Woche erreicht, aber dennoch- meine Laune war so supi. Manchmal ist es gar unglaublich, wie schnell sich alles immer ändert- ist das eigentlich nur bei Frauen so? Diese dauernden Hochs und Tiefs sind anstrengender als 12 Stunden arbeiten und den Abend bei einer Florian Silbereisen Show zu verbringen. Ich verstehe das auch nicht ganz. Ich verstehe es überhaupt nicht. Und warum macht man das immer und grundsätzlich von äußeren Umständen abhängig?
Jedenfalls war ich happy und das in jeder Hinsicht. Bis sich mein geliebter GntM Abend wandelte. Es war völlig umsonst gewesen früher vom Geschäft zu gehen, einzukaufen, Essen vorzubereiten und rumzuschnippeln und alles bereit zu halten für einen lustigen Abend. Zum Schluss saß ich auf der Couch mit Ramazzotti in der Hand und das Essen lag im Müll. Tja, so schnell kann's gehen. Ich war noch nicht wieder bereit für Aperol, aber der Ramazzotti Absturz war eine Weile her. Und wenn alles nichts gebracht hat und der Abend für'n Arsch war, ein Gutes hatte es dann doch. Ich kann wieder Ramazzotti trinken ohne Angst haben zu müssen, dass es mir schlimm schlecht danach geht.
Und das beweist doch auch wieder, dass selbst wenn alles noch so blöd läuft, man die Zeit übersteht und das schlecht sein und überhaupt und irgendwann geht es wieder! Wenn es mit dem Rama klappt, dann klappt es auch mit allem anderen.
Frauen sind kompliziert? Meinetwegen, aber wenigstens schaffen wir es sogar, Alkohol als positive Assoziationen für das Leben zu verwenden. ;-)
Aber jetzt habe ich erstmal Urlaub, Urlaub von München, von Unterföhring, von X und allem, was damit zusammenhängt.
Mein schönes Badenerland- du bist erholsamer als ich es je für möglich gehalten habe!
Jedenfalls war ich happy und das in jeder Hinsicht. Bis sich mein geliebter GntM Abend wandelte. Es war völlig umsonst gewesen früher vom Geschäft zu gehen, einzukaufen, Essen vorzubereiten und rumzuschnippeln und alles bereit zu halten für einen lustigen Abend. Zum Schluss saß ich auf der Couch mit Ramazzotti in der Hand und das Essen lag im Müll. Tja, so schnell kann's gehen. Ich war noch nicht wieder bereit für Aperol, aber der Ramazzotti Absturz war eine Weile her. Und wenn alles nichts gebracht hat und der Abend für'n Arsch war, ein Gutes hatte es dann doch. Ich kann wieder Ramazzotti trinken ohne Angst haben zu müssen, dass es mir schlimm schlecht danach geht.
Und das beweist doch auch wieder, dass selbst wenn alles noch so blöd läuft, man die Zeit übersteht und das schlecht sein und überhaupt und irgendwann geht es wieder! Wenn es mit dem Rama klappt, dann klappt es auch mit allem anderen.
Frauen sind kompliziert? Meinetwegen, aber wenigstens schaffen wir es sogar, Alkohol als positive Assoziationen für das Leben zu verwenden. ;-)
Aber jetzt habe ich erstmal Urlaub, Urlaub von München, von Unterföhring, von X und allem, was damit zusammenhängt.
Mein schönes Badenerland- du bist erholsamer als ich es je für möglich gehalten habe!
Freitag, 7. März 2008
A senseless holiday / life
Hrmpf! I knew it! Ich wusste es einfach. Das war ja wieder klar.
Neue Nachricht 15:47 Uhr. "Du musst Deinen Urlaub im März nehmen, sonst verfällt er, einfach so". Na, toll. Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne Urlaub hätte, aber dann möchte ich diesen auch für ein schönes Reiseziel investieren. Geplant war Ende April AIDA (I wanna go AIDA...) und nun? März...wann soll ich den denn nehmen? Und für was? Ich bin begeistert bei der Vorstellung morgens mit RTL und Mein Baby zu beginnen, hinweg über ProSieben mit SAM, Deine Chance, ARD Verbotene Liebe, VOX Das perfekte Dinner und und und, aber das ist ja nun wirklich keine sinnvolle Nutzung der Freizeit. Zwischendrin würde ich dann noch meinen Zahnarzt und eventuell meinen Frauenarzt aufsuchen. Hauptsache es wurde mal überall reingeschaut und ich in die Röhre. Hrmpf. Pfff. Rrrrrr. Aaaahhhh! Ich will nach New York. Aber wo soll ich das Geld hernehmen und überhaupt, wer hat sonst noch Geld um mich zu begleiten? Oder ich will nach Barcelona. Aber niemand außer mir hat Urlaub! Ich krieg Anfälle. Überhaupt läuft doch echt alles aus dem Ruder. Am Sonntag war noch alles sooo toll und nun hat sich schon wieder alles verändert. Wieso kann denn nicht einmal alles gut sein und auch bleiben?
Und was ist los mit X? Warum verändert sich jemand so sehr? Wäre ich bei Uri Geller, dann würden so langsam und mit viel Asche (aus Marlboro Lights) nun 4 Buchstaben auf meinem Unterarm ersichtlich werden...N.E.R.V., nerv, nerv, NEEEEHHHHHEEEEERRRRVVVV!!!
Ich will, dass jetzt endlich alles gut ist und ich glaube, ich werde es heute Abend mal wieder mit Prosecco Aperol versuchen. Zumindest dreht sich dann endlich mal wieder alles (nur) um mich.
Doch, ich bin ja ein schrecklich positiv denkender Mensch und bin mir sicher, es wird sich auch hierfür eine Lösung finden und wenn ich dazu Alkohol brauchen sollte, dann muss ich das wohl so hinnehmen.
Neue Nachricht 15:47 Uhr. "Du musst Deinen Urlaub im März nehmen, sonst verfällt er, einfach so". Na, toll. Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne Urlaub hätte, aber dann möchte ich diesen auch für ein schönes Reiseziel investieren. Geplant war Ende April AIDA (I wanna go AIDA...) und nun? März...wann soll ich den denn nehmen? Und für was? Ich bin begeistert bei der Vorstellung morgens mit RTL und Mein Baby zu beginnen, hinweg über ProSieben mit SAM, Deine Chance, ARD Verbotene Liebe, VOX Das perfekte Dinner und und und, aber das ist ja nun wirklich keine sinnvolle Nutzung der Freizeit. Zwischendrin würde ich dann noch meinen Zahnarzt und eventuell meinen Frauenarzt aufsuchen. Hauptsache es wurde mal überall reingeschaut und ich in die Röhre. Hrmpf. Pfff. Rrrrrr. Aaaahhhh! Ich will nach New York. Aber wo soll ich das Geld hernehmen und überhaupt, wer hat sonst noch Geld um mich zu begleiten? Oder ich will nach Barcelona. Aber niemand außer mir hat Urlaub! Ich krieg Anfälle. Überhaupt läuft doch echt alles aus dem Ruder. Am Sonntag war noch alles sooo toll und nun hat sich schon wieder alles verändert. Wieso kann denn nicht einmal alles gut sein und auch bleiben?
Und was ist los mit X? Warum verändert sich jemand so sehr? Wäre ich bei Uri Geller, dann würden so langsam und mit viel Asche (aus Marlboro Lights) nun 4 Buchstaben auf meinem Unterarm ersichtlich werden...N.E.R.V., nerv, nerv, NEEEEHHHHHEEEEERRRRVVVV!!!
Ich will, dass jetzt endlich alles gut ist und ich glaube, ich werde es heute Abend mal wieder mit Prosecco Aperol versuchen. Zumindest dreht sich dann endlich mal wieder alles (nur) um mich.
Doch, ich bin ja ein schrecklich positiv denkender Mensch und bin mir sicher, es wird sich auch hierfür eine Lösung finden und wenn ich dazu Alkohol brauchen sollte, dann muss ich das wohl so hinnehmen.
I wanna go AIDA...
Oh Mann, ich fass' es einfach nicht.
Der Frühling ist wieder sonst wohin, ich wurde über Nacht zum Krüppel und mein Urlaub ist auch gecancelt. Mit einem Wort. Scheisse. Und was noch viel scheissiger ist, ist dass ich vielleicht auch noch einen großen Fehler gemacht habe?
Wie kam es zu alledem? Wo fange ich an...vielleicht hat sich die Sonne vor meinem neuen roten Mantel so erschreckt, dass der Himmel weinen musste und so die Kälte wieder zurückkam? Man weiß es nicht, jedenfalls habe ich mich von der Vorstellung Rock + offene Schuhe bereits wieder verabschiedet, denn wenigstens hätte ich solche Kleidung auf den schönen und warmen Kanaren tragen können, durch die ich mit der AIDA gecruised wäre, aber nein, zu lange gewartet, gezockt und verloren. Der Preis war einfach zu hoch und so steht mein Urlaub in den Sternen.
Nächster Punkt- eine ungeschickte Bewegung und zweimal niesen bedeuteten für mich...völlige Bewegungseinschränkung. Ich kann mich nicht mehr bücken, drehen, gehen, stehen, und schon gar nicht lachen. Ich bin also ein Krüppel. Na toll. Komme mir echt schon behindert genug vor. Aber wie heißt es doch so schön..."wenn du denkst es kann nicht schlimmer werden, kommt es schlimmer".
Etwas läuft so ziemlich schief gerade, mal abgesehen von der Art wie ich gerade mich fortbewege, denn ich komme mir vor wie die S-Bahn zwischen Ostbahnhof und Hauptbahnhof in München- bestellt und nicht abgeholt. Werde ich zur Zeit verarscht? Ich bin mir nicht sicher, aber es scheint, als würden manche Menschen von jetzt auf nachher vollkommen ihre Persönlichkeit verändern. Von wunderschön und bezaubernd zu "wer bist du denn?". Da mir das langsam zu anstrengend wird, dachte ich, ich müsste mich anderweitig umschauen, einfach nur, um selbst abgelenkt zu sein und nach vorne schauen zu können. Doch ich habe so ein ungutes Gefühl. Treffe ich dabei etwa auf die Person, die mich an der Nase herumführt? Und vor allem, was hat das alles zu bedeuten? Ich bin tatsächlich schwer verwirrt und nun bekomme ich auch noch einen Strafzettel für falsch parken- das wundert mich nicht, denn diesen (Denk-)zettel habe ich bereits für mein Dasein bekommen.
Äh sorry Frau W.- sie befinden sich in einer Einbahnstraße und zudem ist das hier absolutes Park-und Halteverbot.
Ich sollte wirklich schauen, dass ich schnell auf die Autobahn komme und schleunigst vorwärts komme. Doch bevor es soweit ist, werde ich einen neuen Urlaub buchen, aber nicht auf die Kanaren! I wanna go AIDA...mein krüppeliger Körper und mein gestörter Verstand!
Der Frühling ist wieder sonst wohin, ich wurde über Nacht zum Krüppel und mein Urlaub ist auch gecancelt. Mit einem Wort. Scheisse. Und was noch viel scheissiger ist, ist dass ich vielleicht auch noch einen großen Fehler gemacht habe?
Wie kam es zu alledem? Wo fange ich an...vielleicht hat sich die Sonne vor meinem neuen roten Mantel so erschreckt, dass der Himmel weinen musste und so die Kälte wieder zurückkam? Man weiß es nicht, jedenfalls habe ich mich von der Vorstellung Rock + offene Schuhe bereits wieder verabschiedet, denn wenigstens hätte ich solche Kleidung auf den schönen und warmen Kanaren tragen können, durch die ich mit der AIDA gecruised wäre, aber nein, zu lange gewartet, gezockt und verloren. Der Preis war einfach zu hoch und so steht mein Urlaub in den Sternen.
Nächster Punkt- eine ungeschickte Bewegung und zweimal niesen bedeuteten für mich...völlige Bewegungseinschränkung. Ich kann mich nicht mehr bücken, drehen, gehen, stehen, und schon gar nicht lachen. Ich bin also ein Krüppel. Na toll. Komme mir echt schon behindert genug vor. Aber wie heißt es doch so schön..."wenn du denkst es kann nicht schlimmer werden, kommt es schlimmer".
Etwas läuft so ziemlich schief gerade, mal abgesehen von der Art wie ich gerade mich fortbewege, denn ich komme mir vor wie die S-Bahn zwischen Ostbahnhof und Hauptbahnhof in München- bestellt und nicht abgeholt. Werde ich zur Zeit verarscht? Ich bin mir nicht sicher, aber es scheint, als würden manche Menschen von jetzt auf nachher vollkommen ihre Persönlichkeit verändern. Von wunderschön und bezaubernd zu "wer bist du denn?". Da mir das langsam zu anstrengend wird, dachte ich, ich müsste mich anderweitig umschauen, einfach nur, um selbst abgelenkt zu sein und nach vorne schauen zu können. Doch ich habe so ein ungutes Gefühl. Treffe ich dabei etwa auf die Person, die mich an der Nase herumführt? Und vor allem, was hat das alles zu bedeuten? Ich bin tatsächlich schwer verwirrt und nun bekomme ich auch noch einen Strafzettel für falsch parken- das wundert mich nicht, denn diesen (Denk-)zettel habe ich bereits für mein Dasein bekommen.
Äh sorry Frau W.- sie befinden sich in einer Einbahnstraße und zudem ist das hier absolutes Park-und Halteverbot.
Ich sollte wirklich schauen, dass ich schnell auf die Autobahn komme und schleunigst vorwärts komme. Doch bevor es soweit ist, werde ich einen neuen Urlaub buchen, aber nicht auf die Kanaren! I wanna go AIDA...mein krüppeliger Körper und mein gestörter Verstand!
Donnerstag, 6. März 2008
Prosecco Aperol
Endlich wieder Mittwoch! Was Mittwoch bedeutet wissen wir doch alle. Naja, zumindest alle Lifestyle orientierten Mädels in Deutschland wissen es: DH, GA & PP oder auch Desperate Housewives, Grey's Anatomy und Private Practice. Mittwoch Abend bedeutet für viele ein schicker Mädelsabend mit viel Prosecco und viel lachen und von Mc Dreamy träumen. Doch solch ein Abend führt in München auch gerne mal zu einem Aperol-Ausrutscher. Da ich ja nun bei einem großen Fernsehunternehmen angestellt bin, so habe ich auch manchmal die Möglichkeit auf spezielle Events zu gehen, naja, das wäre übertrieben, so wichtig bin ich dann auch nicht, aber es reicht zu einem Grey's Anatomy Abend powered by P7 im stylischen P1 in der Prinzregentenstraße in München.
Natürlich habe ich sofort meine Freundin angerufen und einen schicki-micki-McDreamy Abend mit Prosecco Aperol arrangiert. Es ergab sich, dass sich noch einige mehr anschlossen und wir marschierten ins doch erstaunlich leere P1. Die Atmosphäre schien der eines überdimensional großen Wohnzimmers zu gleichen, nur mit dem Unterschied, dass ich keine Bar drin habe und schon gar keine Bar, auf der Hunderte von Prosecco Aperols in Martinigläsern stehen. Natürlich haben wir bereits beim Platz aufsuchen einen getrunken und bereits vor der ersten Werbung auch locker 2 oder 3 Gläschen gezogen, da es einfach so leer war, das erzeugte eine gewisse Leere in mir und so musste ich dies mit Aperol füllen, denn eigentlich war es deutlich mehr hiervon als von Prosecco.
Die Stimmung war für die die geringe Zuschaueranzahl trotzdem ganz gut und gemütlich und weil so wenige da waren, konnte man sich einen Aperol Prosecco (ich bezeichne es nun absichtlich in dieser Wortfolge) am anderen gratis nehmen. Und das tat ich. Und noch einer, und noch einer.
Irgendwann ging ich raus um zu rauchen und da begann die Wirkung einzusetzen. Ich hatte 7 oder 8 ca. von diesen Martinigläsern (randvoll) gekippt und ich begann innerlich zu schwanken. Nach sinnlosen Gesprächen mit Schotten, denen ich beweisen wollte, wie toll britisch ich doch sprechen kann (was mir zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr gelang)- leider rutschten mir immer mal wieder türkische Begriffe unter "oh it is so great hülüm hiiiiieeeer, I really like England- it is so wöööllöönffuhhhul, güllülm"entschied ich wieder reinzugehen. denn es war so umheimlich anstrengend!
Ich entschied mich relativ schnell mal aufs Klo zu verschwinden, als ich beim Tanzen nicht mehr merkte, wer sich mehr im Kreis bewegte, meine Beine oder die Tanzfläche.
Als ich auf der Toilette dann in den Spiegel schaute konnte ich nicht mehr ganz erkennen, ob mein Lidstrich an der richtigen Stelle saß, denn er war vielfach um meine Augen herum vorhanden und plötzlich wippte der Raum auf und ab. Ich setzte mich auf das Sofa im Raum und musste mich erholen. Ich schwächelte. Meine Freundin machte sich auch gleich Sorgen und kam herein und natürlich meinte ich nur, dass ich mich kurz ausruhen wollte und alles in Ordnung sei. So zog sie mich wieder auf die Tanzfläche. Doch ich wurde von meinem Rumgetanze seekrank und entschied, dass es Zeit für mich war zu gehen, musste ja am nächsten Tag arbeiten, das ist immer eine gute Idee, wenn es bereits 1.30 Uhr ist.
Ich meinte nur, dass ich jetzt ginge, worauf Jassi meinte, dass sie doch mitkommen würde.
Ich hielt die Fahrt durch und zuhause angekommen, musste ich zweimal das Treppenhauslicht wieder anschalten, weil ich ungefähr in der Geschwindigkeit einer Blattlaus die Treppen empor stieg. In der Wohnung angekommen, bemühte ich mich sehr, leise zu trampeln, denn ich hatte meine Stiefel mit Absatz einfach nicht mehr unter Kontrolle. Mein Mitbewohner schlief sicherlich tief und fest. Ich schaffte es gerade noch, mich umzuziehen und fiel dann bei Festtagsbeleuchtung ins Bett. Mann war mir schlecht und alles drehte sich. Was sollte ich nur tun. Übergeben kam nicht in Frage, ich konnte ja nicht mehr laufen. DVD Player ein, eine Schnulze war drin, super. Sonntagsfilm. Das sollte mich ablenken. Und tatsächlich schlief ich irgendwann ein. 7.29. Ich wachte auf. Mist. Ich musste sofort aufstehen, wenn ich ins Geschäft wollte. Wollte! Musste! Ich brauchte über eine Stunde im Bad, es war alles so anstrengend und schwerfällig. Mir ging es nicht so gut. Aber meine Schminke war noch on top. Ich hätte grad wieder lostingeln können, rein optisch, physisch allerdings ein Ding der Unmöglichkeit. Ich war tot und ich weiß eines, nie wieder Aperol! Aber ins P1 gehe ich ganz bestimmt wieder und mein Serien-Mittwoch findet ab jetzt zuhause statt und zwar mit Cola-Light und bei Staffelende vielleicht auch mal wieder ein Prosecco- aber gewiss ohne das tödliche Rote!
Denn es ist so schlimm, dass ich fast nicht mehr im Mini meiner Schwester mitfahren kann, denn er ist Aperol farben.
Natürlich habe ich sofort meine Freundin angerufen und einen schicki-micki-McDreamy Abend mit Prosecco Aperol arrangiert. Es ergab sich, dass sich noch einige mehr anschlossen und wir marschierten ins doch erstaunlich leere P1. Die Atmosphäre schien der eines überdimensional großen Wohnzimmers zu gleichen, nur mit dem Unterschied, dass ich keine Bar drin habe und schon gar keine Bar, auf der Hunderte von Prosecco Aperols in Martinigläsern stehen. Natürlich haben wir bereits beim Platz aufsuchen einen getrunken und bereits vor der ersten Werbung auch locker 2 oder 3 Gläschen gezogen, da es einfach so leer war, das erzeugte eine gewisse Leere in mir und so musste ich dies mit Aperol füllen, denn eigentlich war es deutlich mehr hiervon als von Prosecco.
Die Stimmung war für die die geringe Zuschaueranzahl trotzdem ganz gut und gemütlich und weil so wenige da waren, konnte man sich einen Aperol Prosecco (ich bezeichne es nun absichtlich in dieser Wortfolge) am anderen gratis nehmen. Und das tat ich. Und noch einer, und noch einer.
Irgendwann ging ich raus um zu rauchen und da begann die Wirkung einzusetzen. Ich hatte 7 oder 8 ca. von diesen Martinigläsern (randvoll) gekippt und ich begann innerlich zu schwanken. Nach sinnlosen Gesprächen mit Schotten, denen ich beweisen wollte, wie toll britisch ich doch sprechen kann (was mir zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr gelang)- leider rutschten mir immer mal wieder türkische Begriffe unter "oh it is so great hülüm hiiiiieeeer, I really like England- it is so wöööllöönffuhhhul, güllülm"entschied ich wieder reinzugehen. denn es war so umheimlich anstrengend!
Ich entschied mich relativ schnell mal aufs Klo zu verschwinden, als ich beim Tanzen nicht mehr merkte, wer sich mehr im Kreis bewegte, meine Beine oder die Tanzfläche.
Als ich auf der Toilette dann in den Spiegel schaute konnte ich nicht mehr ganz erkennen, ob mein Lidstrich an der richtigen Stelle saß, denn er war vielfach um meine Augen herum vorhanden und plötzlich wippte der Raum auf und ab. Ich setzte mich auf das Sofa im Raum und musste mich erholen. Ich schwächelte. Meine Freundin machte sich auch gleich Sorgen und kam herein und natürlich meinte ich nur, dass ich mich kurz ausruhen wollte und alles in Ordnung sei. So zog sie mich wieder auf die Tanzfläche. Doch ich wurde von meinem Rumgetanze seekrank und entschied, dass es Zeit für mich war zu gehen, musste ja am nächsten Tag arbeiten, das ist immer eine gute Idee, wenn es bereits 1.30 Uhr ist.
Ich meinte nur, dass ich jetzt ginge, worauf Jassi meinte, dass sie doch mitkommen würde.
Ich hielt die Fahrt durch und zuhause angekommen, musste ich zweimal das Treppenhauslicht wieder anschalten, weil ich ungefähr in der Geschwindigkeit einer Blattlaus die Treppen empor stieg. In der Wohnung angekommen, bemühte ich mich sehr, leise zu trampeln, denn ich hatte meine Stiefel mit Absatz einfach nicht mehr unter Kontrolle. Mein Mitbewohner schlief sicherlich tief und fest. Ich schaffte es gerade noch, mich umzuziehen und fiel dann bei Festtagsbeleuchtung ins Bett. Mann war mir schlecht und alles drehte sich. Was sollte ich nur tun. Übergeben kam nicht in Frage, ich konnte ja nicht mehr laufen. DVD Player ein, eine Schnulze war drin, super. Sonntagsfilm. Das sollte mich ablenken. Und tatsächlich schlief ich irgendwann ein. 7.29. Ich wachte auf. Mist. Ich musste sofort aufstehen, wenn ich ins Geschäft wollte. Wollte! Musste! Ich brauchte über eine Stunde im Bad, es war alles so anstrengend und schwerfällig. Mir ging es nicht so gut. Aber meine Schminke war noch on top. Ich hätte grad wieder lostingeln können, rein optisch, physisch allerdings ein Ding der Unmöglichkeit. Ich war tot und ich weiß eines, nie wieder Aperol! Aber ins P1 gehe ich ganz bestimmt wieder und mein Serien-Mittwoch findet ab jetzt zuhause statt und zwar mit Cola-Light und bei Staffelende vielleicht auch mal wieder ein Prosecco- aber gewiss ohne das tödliche Rote!
Denn es ist so schlimm, dass ich fast nicht mehr im Mini meiner Schwester mitfahren kann, denn er ist Aperol farben.
Freitag, 15. Februar 2008
Der neue Mitbewohner...
"Ich werde die nächsten Monate beruflich nach Saudi-Arabien gehen", waren jene Worte von meinem eigentlichen Mitbewohner Anfang Januar, die in mir die Freude aufsteigen ließen.
Das bedeutete also, ich hatte sturmfrei und konnte tun und lassen, was ich wollte.
Was hieß das für mich eigentlich? Nackt durch die Wohnung tänzeln, ohne Scham 80s a là "I'm So Excited" durch die Wohnung trällern, mich einsam besaufen mit Jules Mumm und Ramazzotti oder einfach die Wohnung durchweg sauber halten. Nein, das heißt ja nicht sofort, dass man gewissen Menschen einladen möchte, damit man ungestört sein kann. Wobei, es gäbe da vielleicht jemanden...?! Egal, es war einfach ein Gefühl der Freiheit und ich freute mich auf diese "einsame" Zeit, auch wenn ich meinen Mitbewohner wirklich mag...klar, er weiß nicht wie man putzt, kocht oder Wäsche ins Zimmer verfrachtet und er hat eine Freundin, die sich Bepanthen Crème auf die Nase schmiert, bevor man in eine Bar geht, aber eigentlich ist das gemeinsame Wohnen wirklich angenehm.
Doch am Vorabend vor der Abreise bekomme ich mitgeteilt "Du, ist es ok, wenn ein Kollege solange ich weg bin in mein Zimmer zieht, er sucht gerade eine Wohnung in München". "Ja, natürlich, kein Problem" sagte ich und dachte "was eine Scheisse, hoffentlich kommt keine Pissnelke". Ich war nicht mehr allzu guter Laune als er dann 3 Tage später in der Tür stand (Gott sei Dank hatte er geklingelt und auch vorher Bescheid gegeben- man weiß ja nie, was sonst gewesen wäre).
Ich ahnte es schon, bevor ich es mit eigenen Augen sah- er war nicht nur Unternehmensberater, er sah auch noch genauso aus. Wollpullover mit Hemd darunter und im Wind verflogene Haare (Haarschnitt Blumentopf nur in Farbe braun) und angegraute schwarze Bügelfaltenhose mit Aufschlag.
"Hi" sagte ich, "ich bin Heike"
"Hallo", meinte er "ich bin der Hagen" (Name von der Redaktion geändert, man weiß ja nie, aber kommt dem echten einigermaßen nahe)
In Wirklichkeit wäre ich um 16 Uhr an einem Samstag Mittag sowieso nicht nackt gewesen und hätte auch nicht auf You're my heart, you're my soul Disco Fox mit mir alleine getanzt, nein, ich hatte gekocht.
"Möchtest Du gerne mitessen" höre ich mich fragen (ich bin von Natur aus ein wirklich gutmütiger Mensch) und die Antwort war klar.
Wir unterhielten uns blendend, wenn man es positiv und serh wohlwollend (belangloser Smalltalk mit vorgespieltem Humor), aber jedenfalls aß er mit, er lobte meine Kochkünste und teilte mir mit, dass er gleich wieder weg müsse und am nächsten Tag auch nicht da sein würde. Das stimmte mich wieder recht munter.
Ich war beruhigt und zufrieden und freute mich auf einen entspannten Sonntag.
Doch tatsächlich kam es wie gedacht.
Unternehmensberater, 30, komische Frisur, keinen Geschmack in Kleiderfragen auch wenn Polo Sport drauf zu erkennen war und v.a. kein Geld. Äh Moment, wie kein Geld. Ja, das hätte man meinen können als er angefangen hat in der kommenden Woche wie ganz selbstverständlich an all meinen Beitztümern von Essen, über Trinken etc. zu bedienen und mich auch noch als seelischen Papierkorb zu verwenden. Ich konnte es nicht fassen. Ich rechnete und rechnete und kam immer auf den gleichen Betrag der monatlich auf meinem Konto landete, Praktikantengehalt 500 Euro ohne Abzüge. Hellau. Gehalt eines UBs geschätzte 5000-7000 Euro brutto im Monat (für Einsteiger)...to be continued...
Das bedeutete also, ich hatte sturmfrei und konnte tun und lassen, was ich wollte.
Was hieß das für mich eigentlich? Nackt durch die Wohnung tänzeln, ohne Scham 80s a là "I'm So Excited" durch die Wohnung trällern, mich einsam besaufen mit Jules Mumm und Ramazzotti oder einfach die Wohnung durchweg sauber halten. Nein, das heißt ja nicht sofort, dass man gewissen Menschen einladen möchte, damit man ungestört sein kann. Wobei, es gäbe da vielleicht jemanden...?! Egal, es war einfach ein Gefühl der Freiheit und ich freute mich auf diese "einsame" Zeit, auch wenn ich meinen Mitbewohner wirklich mag...klar, er weiß nicht wie man putzt, kocht oder Wäsche ins Zimmer verfrachtet und er hat eine Freundin, die sich Bepanthen Crème auf die Nase schmiert, bevor man in eine Bar geht, aber eigentlich ist das gemeinsame Wohnen wirklich angenehm.
Doch am Vorabend vor der Abreise bekomme ich mitgeteilt "Du, ist es ok, wenn ein Kollege solange ich weg bin in mein Zimmer zieht, er sucht gerade eine Wohnung in München". "Ja, natürlich, kein Problem" sagte ich und dachte "was eine Scheisse, hoffentlich kommt keine Pissnelke". Ich war nicht mehr allzu guter Laune als er dann 3 Tage später in der Tür stand (Gott sei Dank hatte er geklingelt und auch vorher Bescheid gegeben- man weiß ja nie, was sonst gewesen wäre).
Ich ahnte es schon, bevor ich es mit eigenen Augen sah- er war nicht nur Unternehmensberater, er sah auch noch genauso aus. Wollpullover mit Hemd darunter und im Wind verflogene Haare (Haarschnitt Blumentopf nur in Farbe braun) und angegraute schwarze Bügelfaltenhose mit Aufschlag.
"Hi" sagte ich, "ich bin Heike"
"Hallo", meinte er "ich bin der Hagen" (Name von der Redaktion geändert, man weiß ja nie, aber kommt dem echten einigermaßen nahe)
In Wirklichkeit wäre ich um 16 Uhr an einem Samstag Mittag sowieso nicht nackt gewesen und hätte auch nicht auf You're my heart, you're my soul Disco Fox mit mir alleine getanzt, nein, ich hatte gekocht.
"Möchtest Du gerne mitessen" höre ich mich fragen (ich bin von Natur aus ein wirklich gutmütiger Mensch) und die Antwort war klar.
Wir unterhielten uns blendend, wenn man es positiv und serh wohlwollend (belangloser Smalltalk mit vorgespieltem Humor), aber jedenfalls aß er mit, er lobte meine Kochkünste und teilte mir mit, dass er gleich wieder weg müsse und am nächsten Tag auch nicht da sein würde. Das stimmte mich wieder recht munter.
Ich war beruhigt und zufrieden und freute mich auf einen entspannten Sonntag.
Doch tatsächlich kam es wie gedacht.
Unternehmensberater, 30, komische Frisur, keinen Geschmack in Kleiderfragen auch wenn Polo Sport drauf zu erkennen war und v.a. kein Geld. Äh Moment, wie kein Geld. Ja, das hätte man meinen können als er angefangen hat in der kommenden Woche wie ganz selbstverständlich an all meinen Beitztümern von Essen, über Trinken etc. zu bedienen und mich auch noch als seelischen Papierkorb zu verwenden. Ich konnte es nicht fassen. Ich rechnete und rechnete und kam immer auf den gleichen Betrag der monatlich auf meinem Konto landete, Praktikantengehalt 500 Euro ohne Abzüge. Hellau. Gehalt eines UBs geschätzte 5000-7000 Euro brutto im Monat (für Einsteiger)...to be continued...
It's a girl's life
Ich kann es nicht glauben- endlich habe ich herausgefunden, dass Frauen nicht besser als Männer sind! Wie ich darauf komme?
Ein Leben lang sucht man nach dem perfekten Kerl, doch was einem begegnet sind ZFK's (Zu-früh-Kommer), WIDK's (Wo-ist die-Klitoris), Langweiler, Psychos und Nachts-Milch-Trinker oder so ähnlich. Man versucht durch in Handys lesen und nächtlichen Verfolgungstouren herauszufinden, was Mann denkt und fühlt. Doch man erfährt es einfach nie. Wieso eigentlich nicht?
Frau geht also schlichtweg davon aus, dass das andere Geschlecht einfach anders tickt und es deshalb unmöglich ist, gewisse Gedankengänge und Handlungen zu verfolgen.
Doch ich habe herausgefunden, dass dies nicht so ist.
Es ist schlicht und ergreifend so, dass wir Mädels es grundsätzlich spannend finden, stundenlang über 120-160 Zeichen einer SMS zu philosophieren und einzelne Wörter zu hinterfragen.
Wir berufen ganze Mädelsabende für so etwas ein und die Variationen der empfundenen Aussagen eines "Ich schaue, ob ich Zeit finde, aber ich würde mich unglaublich freuen, Dich zu sehen" (als Beispiel) herauszuhören und auseinander zu nehmen.
So scheint es also, als wären wir diejenigen, die sich selbst plagen, damit wir endlich das hören, was wir wollen, damit wir neue Gesprächsthemen finden und damit wir uns Sorgen und Gedanken machen können. Klar, wer will das nicht.
Ich habe den Spieß umgedreht, natürlich habe ich dies nicht absichtlich getan, aber ich habe mir sehr genau die Gegenseite angeschaut.
Und ich konnte es nicht fassen, auch Frauen sind kompliziert! Ein großer Schock! ...to be continued
Ein Leben lang sucht man nach dem perfekten Kerl, doch was einem begegnet sind ZFK's (Zu-früh-Kommer), WIDK's (Wo-ist die-Klitoris), Langweiler, Psychos und Nachts-Milch-Trinker oder so ähnlich. Man versucht durch in Handys lesen und nächtlichen Verfolgungstouren herauszufinden, was Mann denkt und fühlt. Doch man erfährt es einfach nie. Wieso eigentlich nicht?
Frau geht also schlichtweg davon aus, dass das andere Geschlecht einfach anders tickt und es deshalb unmöglich ist, gewisse Gedankengänge und Handlungen zu verfolgen.
Doch ich habe herausgefunden, dass dies nicht so ist.
Es ist schlicht und ergreifend so, dass wir Mädels es grundsätzlich spannend finden, stundenlang über 120-160 Zeichen einer SMS zu philosophieren und einzelne Wörter zu hinterfragen.
Wir berufen ganze Mädelsabende für so etwas ein und die Variationen der empfundenen Aussagen eines "Ich schaue, ob ich Zeit finde, aber ich würde mich unglaublich freuen, Dich zu sehen" (als Beispiel) herauszuhören und auseinander zu nehmen.
So scheint es also, als wären wir diejenigen, die sich selbst plagen, damit wir endlich das hören, was wir wollen, damit wir neue Gesprächsthemen finden und damit wir uns Sorgen und Gedanken machen können. Klar, wer will das nicht.
Ich habe den Spieß umgedreht, natürlich habe ich dies nicht absichtlich getan, aber ich habe mir sehr genau die Gegenseite angeschaut.
Und ich konnte es nicht fassen, auch Frauen sind kompliziert! Ein großer Schock! ...to be continued
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