Manche Dinge ändern sich und manche nicht. Es ist nun bereits der 2. Februar 2012 - wie die Zeit vergeht - und was sich nicht geändert hat, ist die Kälte. Es hat dauerhaft Minusgrade
(-20°C), ich dreh ab. Das hält kein Mensch aus.
Was sich nicht geändert hat ist, dass M und ich noch immer sehr glücklich miteinander sind und das soll sich auch nicht ändern, ich liebe M., doch manchmal, ja manchmal, da kommt ein Funken Leere durch. Einfach mal wieder etwas Besonderes, etwas Außergewöhnliches erleben. Es ist diese Sehnsucht nach etwas nicht Alltäglichem. Aber wie kann ich die stillen. Nehmen wir X. Mit X war ich so unglücklich ung gleichzeit so glücklich. Ich hatte so gigantische Momente, an diese muss ich heute noch denken, doch überwogen haben die enttäuschenden, traurigen Momente. Was hat man also von so etwas? Wenn man zwar etwas Besonderes erlebt, aber dennoch eigentlich allein ist. Und wieso vermisst man solche Situationen, wenn man doch eigentlich alles hat? Das beschäftigt mich derzeit. Und wirklich gemein ist es, da es mir nun schon ein dreiviertel Jahr schlecht geht und M. immer zu mir gestanden hat und mich unterstützt hat. Was sich definitiv nicht geändert hat ist mein Kopfkino. Immer auf der Suche. Wieso kann ich nicht einfahc mal ankommen, das würde mein Leben so viel einfacher machen. Aber dies scheint einfach nicht möglich.
MUC-TIPP - Bayern oder Barbados :-)