Mittwoch, 26. März 2014

So. Jetze. Alles schwarz?

Au wei, au wei. Jetze is alles schwarz. Aber Gott sei Dank nicht in jedem Bereich. Aber ich muss schon sagen, im Job ist definitiv alles schwarz. Schwärzer am schwärzesten. Keine Steigerung? Oh doch. Ich behaupte, sie gibt es. Ich liebe Superlative, aber nicht ins Negative. Wenn das Leben ein Superlativ wäre, dann doch bitte schön am besten, schönsten, tollsten, genialsten und so weiter und so fort und nicht etwa am beschissensten, ungerechtesten, kotzendsten :-) Wie dem auch sei. Die Alte, also unsere TL tickt aus. Sie hat sie nicht mehr alle. Wäre sie doch einfach Dönerverkäuferin geworden. Es hätte uns allen viel erspart. Ich mag Döner eh nicht. Meine liebe Kollegin sagte gestern beim Mittagessen (während wir Juckpulver und Verwanzungs-Pläne schmiedeten) - Wanze, nicht zu verwechseln mit Warze. Dieser Satz muss hier rein, denn ich wäre fast an ihm erstickt. So musste ich lachen. In der Tat, ich habe ihr viele Warzen geschickt. Also natürlich telepathisch. Und siehe da. Es ist eine neue in ihrem hässlichen Gesicht aufgetaucht. Bitte lass' es noch mehr werden. Abrakadabra - Warze, Warze, Warze. Mit Haaren. Gut, zugegeben. Man könnte meinen, bei mir ist mittlerweile alles schwarz. Ich habe sie nicht mehr alle. Es ist nun offiziell. Aber mal ganz ernsthaft. Wir müssen was unternehmen. Und der Plan steht. Das kann so einfach nicht weitergehen. All for one. So. Da. Jetze geht's los :-) So, aber ich muss unbedingt noch was anderes erzählen. Gestern hatte ich ein Date. Mit N. 12 Jahre +. Ich hatte keinerlei Gedanken, dass dies was werden würde. Aber Hallo Popo, ich war super überrascht, POSITIV. Denn N. sieht mal richtig gut aus. Das war ein super schöner Abend. Ich bin unheimlich gespannt, was noch kommen mag. Aber das war einfach schön. Außerdem möchte ich noch mal erwähnen, dass Freunde echt was Tolles sind. Sie sind einfach da. Und J. Du fehlst mir immer noch jeden Tag. Bitte such' Dir ein Wahnsinnsziel aus. Du musst lächeln. Und wenn es nicht mehr geht, dann komm zurück. :-) B und G. Ihr Zwei. Ich denke auch an Euch immerzu, ich will, dass es weiter geht für Euch. Und ich drücke die Daumen. Und meine liebsten Mädels im Büro - für jeden Tag hier Danke. Und ein Lächeln. Das ist mehr als besonders. Und schon ist alles nicht mehr so schwarz...jetze wird's bunt :-) MUC-TIPP: Inlineskaten die 1. auffi :-)

Freitag, 21. März 2014

Atemlos...

...durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht. Atemlos, einfach raus, Deine Augen zieh'n mich aus. Wer erkennt's? DONKE Helene :-) Danke auch an meinen Lieblingsradiosender Charivari. Fast jeden Morgen zaubern mir dieser Sender und Helene ein Lächeln ins Gesicht. Natürlich gibt es massig Gründe dafür, warum auch mein Lächeln erstirbt. So manches Mal. Und nicht immer ist der Twister von Nebenan daran Schuld. Dennoch möchte ich noch mal erwähnen, dass hier einfach Frühling ist. Das macht mich atemlos. Es ist so wunderschön. Wenn alles blüht. Und ich habe meinen geheimen Erinnerungen an Wahnsinnsmomente noch eine weitere hinzugefügt. Auch diese werde ich nun nicht weiter ausführen. Denn auch diese gehört ganz mir. Aber eines kann ich dazu sagen. Grandios. Ich liebe dieses Wort. Denn es ist ein Wort, das mehr sagt als nur schön. Und es war grandios. Es fühlt sich sooooooooo gut an. Das hat mir so unfassbar gefehlt. Und ich wollte nichts mehr, als dieses Gefühlt wieder erleben zu dürfen. :-) Und nun meine größte Beichte. Bitte vergib' mir. Es ist nicht fremdgehen, es ist wirklich einfach so passiert. München, bitte verzeih' mir, Du wirst immer meine größte Liebe bleiben. Aber Du musst verstehen, Regensburg ist wirklich ganz besonders süß. Man kann ihm nicht widerstehen. Ich kann leider nicht garantieren, dass es ein einmaliger Ausrutscher bleiben wird. Aber München, Du bist und bleibst meine Nummer 1. Versprochen. Was passiert noch in meinem Leben? Unheimlich viel. Viele Dinge, die mich einfach atemlos machen. Atemlos, weil sie so gut sind, atemlos, weil ich so erkältet bin, dass ich nicht atmen kann oder atemlos, weil der Schock so groß ist, dass das Atmen einfach schwerfällt. M. Ja. M. Vier Jahre. Ich kann es nicht verstehen. Ich fühle mich gestalked, mir zu nah getreten. Ich ertrage es nicht mehr. Diese Nachrichten. Dieses Eindringen in mein Leben. Es raubt mir meinen Atem. Und meine Energie. Ich möchte das einfach nicht mehr. Meine Freunde sind meine Freunde. Mein Leben ist mein Leben. Bitte lass' es mir endlcih. Ich möchte Dich nicht mehr darin haben. Ich habe es Dir gesagt. Es ist vorbei. Und das Schlimmste daran ist einfach, habe ich mich vier Jahre getäuscht? Zum ersten Mal habe ich Angst dabei gespürt. Dieses Gefühl ist doch völlig fehl am Platz oder gehört das etwa dazu? Sollte man solch eine Zeit nicht in guter Erinnerung behalten können? Muss es denn sein, dass dies zerstört wird? M. Du bist nicht mehr normal. Für mich ist dieses Thema nun noch mehr beendet als je zuvor. Das finde ich so schade. Aber ich möchte nach vorne blicken. Ich möchte ich sein. Egal, wie empfindlich, temperamentvoll, eigensinnig, launisch oder was auch immer ich bin. Das bin nun mal ich! MUC-Tipp: Atemlos durch die Nacht. Denn diese Stadt kann einem den Atem rauben :-)

Freitag, 7. März 2014

Twister...

Heute ist der 7. März 2014 und man glaubt es nicht, aber wir haben Frühling. Und das fühlt sich so gut an. Die Sonne scheint und es ist richtig mild. Noch besser wird das Wochenende und ich freue mich auf Radfahren und in der Sonne liegen. Die letzten beiden Wochen waren immens turbulent. Privat, aber vor allen Dingen in der Arbeit. Schnell zum Privaten. Miss Hot hat sich wieder gemeldet und damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet. Und immer mal wieder passiert etwas Aufregendes und Schönes :-) Aber manche Dinge sollte man unbedingt für sich behalten. Die Erinnerung ist doch meistens das Schönste daran. Mit H.G. wird meine Beziehung immer enger und so langsam kann ich auch über Dinge sprechen, die mich belasten, die mir Angst machen, die mich verunsichern... Heute hat mir J. geschrieben, dass es ihr gar nicht gut geht und ich mache mir schon ziemliche Sorgen. Ich hoffe, dass es ihr ganz bald wieder gut geht und sie gesund und munter ihre Reise fortsetzen kann. Das wünsche ich ihr von Herzen. Unser Blondie ist auch wieder zurück in Bayern, ach wie schön. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Und irgendwann sind alle wieder da :-) Ich möchte hierbei aber auch erwähnen, dass obowhl meine Lieben mir im Büro fehlen, ich richtig tolle Kollegen habe. Ich verstehe mich mit vielen privat sehr gut. Zwei davon sind mir ganz besonders ans Herz gewachsen und sie alle sorgen dafür, dass ich jeden Tag mit einem Lächeln ins Büro komme, obwohl dies in der letzten Zeit eigentlich undenkbar ist. Schuld daran ist der Twister, unsere Cruella. Wir sind die Dalmatiner. Wer ist als nächstes dran? Sie wirbelt mit ihrem schwarzen Auge (ihrem Inneren) geradezu unmenschlich herum und sucht sich ihr nächstes Opfer, das sie zerlegen kann. Wie eine Gottesanbeterin. Das klingt wie aus einem Horrorfilm? Ja, genauso ist es auch. Mal abgesehen davon, dass unsere unsäglich tolle TL (bitte die Ironie darin erkennen), die sich einen Scheisshaufen für uns einsetzt, uns noch mehr ins Unglück stürzt. Eigentlich ist sie unsere Kommunikation zu dem Propeller-Laden nebenan, leider ist sie nichts als eine Lästermaschine, die nichts auf die Reihe bekommt. Und weil unser Twister von nebenan versucht, unsere kleine Firma platt zu walzen, bekommt jeder einzelne im Team das auch zu spüren. Die Stimmung lässt die Luft verdichten, man muss sie schneiden. Gestern war es dann soweit. Ich bin explodiert. Grund dafür waren eigentlich die Stimmung, die vielen hässlichen E-Mails, dass nichts mehr funktioniert. Doch das Fass zum Überlaufen hat ein kleines Detail ausgemacht. Sowas ertrage ich nicht. Meine Kleine (so nenne ich jetzt mal meine liebe Kollegin) hat wohl den größten Hagelsturm des Twisters abbekommen und gestern war es mehr als unfair. Dies hat mich wiederrum zum Wirbelsturm werden lassen. Die TTL (Türken-Teamleitung) und ich haben uns angeschrien. Die Bombe ist explodiert. Und voller Adrenalin habe ich mich auf den Nachhauseweg begeben. Welche Konsequenzen das nach sich ziehen wird, weiß ich nicht, aber es ist mir auch egal. Denn es hat gut getan und es war überfällig. Und nun freue ich mich auf ein schönes und vor allem sonniges WE. MUC-TIPP: Rad. Sonne. Englischer Garten :-*