Freitag, 21. März 2014

Atemlos...

...durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht. Atemlos, einfach raus, Deine Augen zieh'n mich aus. Wer erkennt's? DONKE Helene :-) Danke auch an meinen Lieblingsradiosender Charivari. Fast jeden Morgen zaubern mir dieser Sender und Helene ein Lächeln ins Gesicht. Natürlich gibt es massig Gründe dafür, warum auch mein Lächeln erstirbt. So manches Mal. Und nicht immer ist der Twister von Nebenan daran Schuld. Dennoch möchte ich noch mal erwähnen, dass hier einfach Frühling ist. Das macht mich atemlos. Es ist so wunderschön. Wenn alles blüht. Und ich habe meinen geheimen Erinnerungen an Wahnsinnsmomente noch eine weitere hinzugefügt. Auch diese werde ich nun nicht weiter ausführen. Denn auch diese gehört ganz mir. Aber eines kann ich dazu sagen. Grandios. Ich liebe dieses Wort. Denn es ist ein Wort, das mehr sagt als nur schön. Und es war grandios. Es fühlt sich sooooooooo gut an. Das hat mir so unfassbar gefehlt. Und ich wollte nichts mehr, als dieses Gefühlt wieder erleben zu dürfen. :-) Und nun meine größte Beichte. Bitte vergib' mir. Es ist nicht fremdgehen, es ist wirklich einfach so passiert. München, bitte verzeih' mir, Du wirst immer meine größte Liebe bleiben. Aber Du musst verstehen, Regensburg ist wirklich ganz besonders süß. Man kann ihm nicht widerstehen. Ich kann leider nicht garantieren, dass es ein einmaliger Ausrutscher bleiben wird. Aber München, Du bist und bleibst meine Nummer 1. Versprochen. Was passiert noch in meinem Leben? Unheimlich viel. Viele Dinge, die mich einfach atemlos machen. Atemlos, weil sie so gut sind, atemlos, weil ich so erkältet bin, dass ich nicht atmen kann oder atemlos, weil der Schock so groß ist, dass das Atmen einfach schwerfällt. M. Ja. M. Vier Jahre. Ich kann es nicht verstehen. Ich fühle mich gestalked, mir zu nah getreten. Ich ertrage es nicht mehr. Diese Nachrichten. Dieses Eindringen in mein Leben. Es raubt mir meinen Atem. Und meine Energie. Ich möchte das einfach nicht mehr. Meine Freunde sind meine Freunde. Mein Leben ist mein Leben. Bitte lass' es mir endlcih. Ich möchte Dich nicht mehr darin haben. Ich habe es Dir gesagt. Es ist vorbei. Und das Schlimmste daran ist einfach, habe ich mich vier Jahre getäuscht? Zum ersten Mal habe ich Angst dabei gespürt. Dieses Gefühl ist doch völlig fehl am Platz oder gehört das etwa dazu? Sollte man solch eine Zeit nicht in guter Erinnerung behalten können? Muss es denn sein, dass dies zerstört wird? M. Du bist nicht mehr normal. Für mich ist dieses Thema nun noch mehr beendet als je zuvor. Das finde ich so schade. Aber ich möchte nach vorne blicken. Ich möchte ich sein. Egal, wie empfindlich, temperamentvoll, eigensinnig, launisch oder was auch immer ich bin. Das bin nun mal ich! MUC-Tipp: Atemlos durch die Nacht. Denn diese Stadt kann einem den Atem rauben :-)

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